In Deutschland gibt es keine Rentenkürzungen. Eine Einbeziehung von Abgeordneten und Beamten entlastet das System nicht nachhaltig.
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Das System sieht eine Vergütung vor, die garantiert, dass Beamte und Abgeordnete frei von wirtschaftlichem Druck entscheiden können, was man Alimentationsprinzip nennt. Dieses verpflichtet den Staat, seine Beamten lebenslang angemessen zu versorgen, um Korruption zu vermeiden und die Treue zum Rechtsstaat zu gewährleisten.
Zu Ihrem anderen Punkt: Der Bund zahlt jedes Jahr an die gesetzliche Rentenversicherung umfangreiche Zuschüsse aus Steuermitteln.
Meine Position können Sie hier lesen: https://www.christoph-ploss.de/mut-zu-einer-laengeren-lebensarbeitszeit/

Ob und wie Beamte künftig stärker einbezogen und die Systeme fairer aufeinander abgestimmt werden sollen, ist eine grundlegende Strukturfrage; genau dafür ist die Rentenkommission ausdrücklich ergebnisoffen eingesetzt, und ich erwarte, dass sie diese Optionen prüft und tragfähige Vorschläge für Generationengerechtigkeit und langfristige Finanzierbarkeit vorlegt