Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Portrait von Josef Winkler
Antwort 20.01.2009 von Josef Winkler BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Bezüglich der Zeitschrift stellt sich der Sachverhalt etwas anders dar. Die Zeitung Q-Rage kann selbstverständlich die Pressefreiheit für sich in Anspruch nehmen. Insofern kann man sich als Betroffener darüber ärgern, was dort behauptet wird und im Zweifel fordern die öffentliche Förderung einzustellen. (...)

Portrait von Hans-Michael Goldmann
Antwort 20.01.2009 von Hans-Michael Goldmann FDP

(...) In der öffentlichen Debatte, wenn es um strittige Fragenkomplexe geht, sind Respekt und Toleranz unentbehrlich. Gerade diese Grundprinzipien erkennt der Präsident Herr Krüger in der Pressemitteilung „bpb distanziert sich von Artikel in Q-rage vom 15.12.2008. Dies lässt hoffen, dass in der Zukunft eventuelle Meinungsdifferenzen nur mit Achtung für die Position des Anderen ausgetragen werden. (...)

Portrait von Eckart von Klaeden
Antwort 12.01.2009 von Eckart von Klaeden CDU

(...) Der in der 4. Ausgabe des Schuljahres 2008/2009 in Q-rage erschienene Artikel "Die evangelikalen Missionare" stellt mehr einen selektiven Erlebnisbericht glaubensferner Jugendlicher vom "Christival 2008" in Bremen dar, als dass er den Anspruch einer inhaltlichen Auseinandersetzung mit der Religiösität der Evangelikalen ernsthaft erhebt. Zwar sind auch derartige Artikel vom Grundrecht der Meinungsfreiheit geschützt, allerdings steht dieses Recht auch den Kritisierten solcher Artikel und sonstigen Kritikern zu. (...)

Portrait von Paul Lehrieder
Antwort 04.02.2009 von Paul Lehrieder CSU

(...) Die telefonische Meldung ersetzt nicht die persönliche Arbeitslosmeldung, die eine der Voraussetzungen für den Bezug von Leistungen bei Arbeitslosigkeit ist. Sie können sich frühestens 3 Monate vor Eintritt der Arbeitslosigkeit bei Ihrer Agentur für Arbeit persönlich arbeitslos melden. (...)

Portrait von Alexander Dobrindt
Antwort 13.01.2009 von Alexander Dobrindt CSU

Sehr geehrter Herr Hermann,

vielen Dank für Ihre Anfrage vom 29.12.2008.

Meine Auskünfte an Herrn Schneider entsprechen dem aktuellen Sachstand.

Weitere Sachlagen sind mir leider nicht bekannt.

Portrait von Sebastian Edathy
Antwort 02.01.2009 von Sebastian Edathy SPD

(...) Ich stimme Ihnen ausdrücklich zu, dass Extremismus gleich welcher Ausprägung konsequent bekämpft werden muss. Die Zahlen der Staatsschutzbehörden machen aber deutlich, dass in Deutschland zur Zeit das größte Bedrohungspotenzial im Bereich des Rechtsextremismus zu verorten ist. (...)