Ein Thema, welches nicht in Vergessenheit gerät und geraten darf. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion möchte gern mit Ihnen ins Gespräch kommen.
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Um eine angemessene Versorgung der Betroffenen nachhaltig zu sichern, fördert der Freistaat u.a. Forschungsprojekte zum Long-Covid- bzw. Post-Covid-Syndrom.
Die Erkrankung muss als solche anerkannt werden, schon damit die Krankenkassen die Therapie übernehmen!
Das Land Baden-Württemberg hat angesichts dessen neben der großen EPILOC Studie viele weitere, auch grundlagenwissenschaftliche Projekte finanziell unterstützt und vorangetrieben. Für eine Übersicht darüber darf ich auf die diesbezüglichen Informationen des baden-württembergischen Wissenschaftsministeriums verweisen
Die Expert*innen aus Medizin und Selbsthilfe haben deutlich gemacht, dass dringender politischer Handlungsbedarf besteht, um die Versorgungslage zu verbessern.
Das Land Baden-Württemberg unterstützt die Erforschung von Long-COVID und die obduktionsbasierte Forschung an den vier Universitätskliniken in Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm und den fünf Medizinischen Fakultäten (plus Mannheim) mit rund 12,7 Millionen Euro