Ja, ich halte die von der Alterssicherungskommission vorgeschlagene Orientierung des Renteneintrittsalters an der Lebenserwartung grundsätzlich für richtig.
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Vorab meine persönliche Sichtweise: Ich hoffe sehr, dass die SPD auf Bundesebene die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren verteidigen kann.
Die Reform der Alterssicherung lässt sich meines Erachtens nicht sinnvoll über einzelne isolierte Maßnahmen bewerten, sondern nur als Gesamtpaket.
Ja, ich befürworte eine solche Kopplung grundsätzlich.
Dabei gilt: Steigt die durchschnittliche Lebenserwartung um ein Jahr, würde die Regelaltersgrenze nicht ebenfalls um ein volles Jahr steigen. Nach den diskutierten Vorschlägen würden die Menschen in diesem Fall acht Monate länger arbeiten und gleichzeitig vier Monate länger Rente beziehen.
Ich bin Mitglied des Abgeordnetenhaus von Berlin und kann gar nicht zustimmen. Gleichzeitig möchte ich klarstellen, dass ich gegen eine Kopplung des Renteneintrittsalters an die Lebensleistung bin.