Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Portrait von Claudia Tausend
Antwort 25.07.2023 von Claudia Tausend SPD

Zur Einordnung muss aber gesagt werden, dass es sich bei dem Vorschlag um 150.000 Euro zu verteuerndes Einkommen handelt, was dann ein nochmals höheres Bruttoeinkommen voraussetzt - oftmals um die 200.000 Euro.

Portrait von Saskia Weishaupt
Antwort 17.07.2023 von Saskia Weishaupt BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Wir kämpfen als bündnisgrüne Bundestagsfraktion dafür, dass auch im Bereich der Finanzen Familien die Priorität eingeräumt wird, die sie verdienen.

Portrait von Dieter Janecek
Antwort 20.07.2023 von Dieter Janecek BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Eltern, die ein gemeinsames zu versteuerndes Jahreseinkommen von über 150.000 € haben, bekommen nun kein Elterngeld mehr, das Bruttofamilieneinkommen liegt dann üblicherweise bei 180.000 bis 200.000 €. Auch in Großstädten wie München, Hamburg oder Berlin zählt man damit zu den Besserverdienenden.

Portrait von Jamila Anna Schäfer
Antwort 13.07.2023 von Jamila Anna Schäfer BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Ich finde die Prioritätensetzung vom Bundesfinanzminister falsch und kämpfe dafür, die Kürzungen im Bereich Familien möglichst gering zu halten.

Portät von Lisa Paus in Charlottenburg Wilmersdorf
Antwort 17.02.2025 von Lisa Paus BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Am Ende intensiver Verhandlungen hat die Ampel-Koalition einen Kompromiss für die angesprochenen Veränderungen beim Elterngeld-Bezug gefunden.

Portrait von Stephan Brandner
Antwort 05.07.2023 von Stephan Brandner AfD

Danke für Ihre Frage. Leider ist das nicht möglich. Wir haben rechtliches Vorgehen jeder Art gegen die ÖRR bereits geprüft.