Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Petra Sitte
Antwort 24.09.2007 von Petra Sitte Die Linke

(...) Es lässt sich durch Präimplantationsdiagnostik (PID) feststellen, ob die befruchtete Eizelle genetische Abänderungen aufweist. In Dtl.ist die PID verboten. Ob man dies ändern sollte, darüber gibt es in der Linken Meinungsunterschiede. (...)

Portrait von Gabriele Groneberg
Antwort 21.09.2007 von Gabriele Groneberg SPD

(...) Ferner begreife ich die Einführung eines freiwilligen Wehrdienstes nicht als „Eierei“, sondern als richtigen Schritt hin zu einer modernen und leistungsfähigen Armee. (...)

Portrait von Ursula Heinen-Esser
Antwort 10.10.2007 von Ursula Heinen-Esser CDU

Sehr geehrter Herr Nickels,

vielen Dank für Ihre Frage vom 14. September 2007.

Als Antwort verweise ich auf meine Stellungnahme zur Frage von Peter Görg vom 17. September 2007.

Mit freundlichen Grüßen

Ursula Heinen

Frage von Christos V. • 14.09.2007
Frage an Bodo Ramelow von Christos V. bezüglich Umwelt
Portrait von Bodo Ramelow
Antwort 18.09.2007 von Bodo Ramelow Die Linke

Sehr geehrter Herr Velissaridis,

vielen Dank für Ihre Nachfrage.

Ich würde Sie jedoch in dieser sehr speziellen Fragestellung darum bitten, sich an unsere Fachpolitikerin Frau Sitte zu wenden.

Portrait von Angelika Niebler
Antwort 04.10.2007 von Angelika Niebler CSU

(...) Forschungsrahmenprogramms gehört. Nicht zuletzt auf Betreiben des Parlaments wurde die Klimaforschung im in den Programmbereichen Energie und Umwelt deutlich aufgewertet. So stehen allein im Bereich Umwelt einschließlich Klimaschutz rund 1,89 Milliarden Euro bis 2013 für Forschungsprojekte zur Verfügung. (...)

Portrait von Horst Meierhofer
Antwort 13.11.2007 von Horst Meierhofer FDP

(...) der Gesetzentwurf der Grünen enthält zwar einige Aspekte (Forderung nach transparenter Mittelverwendung und Vergabe im Wettbewerb), die die FDP-Fraktion unterstützen kann. Andererseits wird aber die Aufstockung der Regionalisierungsmittel gefordert (einmalig 1,5 % und 5 Jahre stabil), was erstens aus haushalterischer Sicht kaum realisierbar sein dürfte, zweitens ein falsches Signal zur immer stärkeren Ausweitung der ÖPNV-Subventionierung setzt und drittens den Druck in Richtung Ausschreibungswettwerb nimmt. (...)