Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Angelica Schwall-Düren
Antwort 25.06.2007 von Angelica Schwall-Düren SPD

(...) Allerdings hat die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) darauf hingewiesen, dass die Erwartung, bestehende soziale Probleme an Schulen durch die Einführung von Schuluniformen lösen zu können, unbegründet ist, da die Ursachen sozialer Probleme tief liegen. Darüber hinaus bin ich der Meinung, dass es für die Unterstützung von Schulen durch Unternehmen bessere Möglichkeiten als den Aufdruck von Werbung auf Schulkleidung gibt, zum Beispiel die finanzielle Unterstützung von Schulprojekten oder die Finanzierung naturwissenschaftlicher Laborausstattung. (...)

Portrait von Maria Eichhorn
Antwort 15.06.2007 von Maria Eichhorn CSU

Sehr geehrter Herr Hirschmann,

für Ihr Schreiben vom 12. Juni danke ich Ihnen. Ich bitte Sie, sich über abgeordnetenwatch oder direkt an Ihren zuständigen Wahlkreisabgeordneten Herrn Alois Karl zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen

Portrait von Dieter Wiefelspütz
Antwort 17.06.2007 von Dieter Wiefelspütz SPD

(...) ich halte die von Ihnen angesprochenen gesetzlichen Regelungen für ausgesprochen vernünftig und sinnvoll. Rechtsmittelbelehrungen sind staatlichen Stellen vorbehalten. Eine Bank ist keine staatliche Einrichtung und belehrt deshalb nicht durch Rechtsmittel. (...)

Portrait von Hans-Joachim Fuchtel
Antwort 07.09.2007 von Hans-Joachim Fuchtel CDU

(...) Wer von Terror und Kriminalität bedroht wird, lebt nicht frei. Bereits die Bedrohung allein schränkt die Handlungsspielräume der Menschen in ihrem Alltag ein. (...)

Portrait von Marianne Schieder
Antwort 21.06.2007 von Marianne Schieder SPD

(...) Ich weiß, dass die Rente mit 67 kein populäres Thema ist. Unsere solidarische Rentenversicherung ist und bleibt aber die wichtigste Säule der Alterssicherung. Wir halten an der Solidarität zwischen Jung und Alt fest. (...)

Portrait von Clemens Binninger
Antwort 20.06.2007 von Clemens Binninger CDU

(...) Im Jahr 2006 verteilte sich das Umsatzsteueraufkommen auf Bund, Länder und Gemeinden im Verhältnis 53% (Bund) zu 44,9% (Länder) zu 2,1% (Gemeinden). Aufgrund der Steuersatzerhöhung (und der Weiterleitung des Gegenwerts eines Prozentpunktes der Erhöhung an die Bundesagentur für Arbeit durch den Bund) ist im Jahr 2007 davon auszugehen, dass der Bund 54,4%, die Länder 43,6% und die Gemeinden 2,0% des Umsatzsteueraufkommens erhalten. (...)