(...) Außerdem ist es nicht der Nutzer, der unerwünschte Spamnachrichten an seinen Bekanntenkreis verschickt, sondern Facebook. Ihre Ansicht, dass Verbraucher, die eine Funktion nutzen, bei der ohne ihr Wissen persönliche Daten Dritter erhoben werden, dafür verantwortlich sein sollten, wenn ein soziales Netzwerk anschließend an diese Dritten ohne deren Einwilligung Werbung versendet, teile ich nicht. (...)
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(...) Wer jetzt noch glaubt, dass es mit einer Politik nach dem Motto „Augen zu und durch“ eine Verwirklichung des Projektes geben könnte, nimmt die Menschen in Baden-Württemberg nicht ernst. Ein Bauprojekt wie Stuttgart 21 kann nicht gegen Menschen, die die Baustelle belagern, sich an Bäume ketten oder jeden zukünftigen Lastwagen behindern werden, durchgeführt werden. (...)
(...) Zusammenfassend würde ich aus heutiger Sicht sagen, dass man unbedingt aus den positiven Seiten des Bildungssystems der DDR lernen sollte, aber auch die negativen Seiten dabei nicht ausgeblendet werden dürfen. Ganztagsschulen haben positive Effekte auf die Chancengleichheit der Kinder in der Bildung, insbesondere bei einem bereiten Ganztagsangebot, dass auf die Interessen der Schüler eingeht und diese auch weckt. (...)
(...) Sie haben Recht damit, dass aufgrund von Umweltbelastungen auch Emissionen aus Schiffsmotoren weiter zu reduzieren sind und umweltfreundlichere Antriebe voranzubringen sind. Mir ist bekannt, dass dazu an einer Richtlinienverschärfung gearbeitet werden soll. (...)
(...) Deshalb muss der Polizeieinsatz sorgfältig untersucht werden. Dabei muss man den nötigen Mut zur Objektivität und Ehrlichkeit haben und fragen, welche Ereignisse letztlich zu dem Wasserwerfereinsatz geführt haben, ohne dabei zu verallgemeinern oder vorschnelle Schlüsse zu ziehen. Dies gilt ganz besonders angesichts der Tatsache, dass die Stuttgarter Polizei in den letzten Monaten bei vielen großen Einsätzen im Zusammenhang mit Stuttgart 21 gezeigt hat, dass sie die Einsätze deeskalierend bewältigt hat. (...)
(...) Die über 170.000 bekannt gewordenen BSE-Fälle bei Rindern betrafen ganz überwiegend Großbritannien. (...) Dies zeigt sich an dem EU-weit deutlichen Rückgang der BSE-Fälle. Im Jahr 2010 wurden in den EU-Mitgliedstaaten insgesamt 44 BSE-Fälle verzeichnet. (...)