
(...) Die christlichen Kirchen haben ein großes Problem, ihre Daseinsberechtigung an junge Menschen weiterzugeben. Dies begründet sich auch in der hohen Zahl von konfessionsfreien Jugendlichen. (...)

(...) Die christlichen Kirchen haben ein großes Problem, ihre Daseinsberechtigung an junge Menschen weiterzugeben. Dies begründet sich auch in der hohen Zahl von konfessionsfreien Jugendlichen. (...)
(...) Politisch sollten Staat und Kirche klar getrennt sein. Es gibt meines Erachtens keine konkreten Verflechtungen zwischen Kirche und Staat, aber der meinungspolitische Einfluss spielt insbesondere in noch stärker religiös geprägten Regionen und Ländern (Bayern und auch BW) durchaus eine Rolle. In Bayern zeigt sich dies am Kruzifix-Streit, ob also in allen Klassenzimmern ein Kreuz hängen soll/darf. (...)
(...) Die Kirchen nehmen in unserer Gesellschaft eine bedeutende und wichtige Position ein. Daher sehe ich keinen Anlass dazu, das Verhältnis von Kirchen und Staat in Deutschland neu zu definieren. Auch der Idee einer Abschaffung der Kirchensteuer, wie sie von so manchem FDP-Politiker in jüngster Zeit postuliert wurde, erteile ich eine klare Absage. (...)
(...) Ältere Kraftfahrer sind, entgegen Ihrer persönlichen Erfahrung, in der Unfallstatistik insgesamt nicht besonders auffällig. Die Unfallbeteiligung der Gruppe der Kraftfahrer ab 60 Jahre ist sogar niedriger als bei jüngeren Altersgruppen. (...)
(...) Bei einer GRÜNEN Regierungsbeteiligung werde ich mich dafür einsetzen, dass die Rechte der FußgängerInnen gestärkt werden und die entsprechenden Regelungen der Straßenverkehrsordnung durchgesetzt werden - damit auch in Karlsruhe Autos auf der Straße parken und halten müssen und Gehwege den FußgängerInnen zur Verfügung stehen. (...)
(...) Zu den von mir im Landtag zu vertretenden Politikfeldern (Umwelt, Raumordnung) gehört nun die Gesundheitspolitik gerade nicht. Aus der Landesplanung weiß ich allerdings, dass die Landespolitik kaum Einfluss auf die von Ihnen angesprochenen Fragen nehmen kann und vieles in Eigenregie der Kassenärztlichen Vereinigung liegt. (...)