(...) Das Thema Hundehaltung in der Großstadt hat, insbesondere nach den zum Teil dramatischen Beißvorfällen des zurückliegenden Jahrzehnts, die Gemüter der Menschen erhitzt und ist auch in Hamburg zum Politikum geworden. Wie in kaum einem anderen Lebensbereich gingen und gehen die Meinungen darüber so weit auseinander. (...)
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(...) Gesetzliche Listen, die bestimmte Hunderassen als unwiderlegbar gefährlich einstuften, bringen nicht die notwendige Sicherheit. Die Rasselisten müssen bundeseinheitlichen Standards unterliegen. In Hamburg gilt grundsätzlich die Anleinpflicht für Hunde. (...)
(...) Die GAL setzt sich sehr dafür ein, dass in den künftigen Planungen die Empfehlungen aus dem Gutachten berücksichtigt werden. Die Reduzierung des Lärms in Hamburg ist uns ein wichtiges Anliegen. Allerdings muss sehr genau darauf geachtet werden, welche Maßnahmen durch die Fachbehörde finanziell abgesichert werden. (...)
(...) Einige Maßnahmen zur Lärmminderung, die auf dem Lärmforum am 25.11.2010 erarbeitet wurden, haben sie bereits genannt (Tempo 30, lärmarmer Asphalt, ...). Wir setzen uns dafür ein, dass ein umfassendes Lärmminderungskonzept erarbeitet wird, in dessen Rahmen über diese und ggf. weitere lärmmindernde Maßnahmen intensiv beraten wird. (...)

(...) Auf der Ebene der Grundsatzentscheidungen gilt es den Volksentscheid weiter zu stärken, indem durch freien Zugang zu Kommunikkationsmitteln, Bildungsgerechtigkeit und eine endlich menschenwürdige und schikanefreie Grundversorgung die Voraussetzungen für demokratische Beteiligung, nicht nur für das Bildungsbürgertum, geschaffen werden. Auch gilt es endlich absolute Transparenz der Finanzierung einzuführen. (...)
(...) Wir werden prekäre Kurzzeitverträge zugunsten einer verlässlichen Vertretungsreserve zurückdrängen. Dies garantiert Qualität und Verlässlichkeit in Falle von Unterrichtsausfall. Davon kann auch der Krankenhausunterricht erheblich profitieren. (...)