Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 24.02.2011 von Thomas Waldheim Die Linke

(...) als linker Politiker fordere ich einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde. Ich würde als erstes die Zeitarbeitsfirmen begrenzen, indem die Arbeitnehmer höchsten 3 Monate beschäftigt werden dürfen, danach sollten die Arbeitnehmer zu den gleichen Bedingungen ( tarifliche Entlohnung ) im Unternehmen eingestellt werden. Der Mindestlohn sollte auch hier 8,50 Euro pro Stunde betragen. (...)

Portrait von Gisela Splett
Antwort 24.02.2011 von Gisela Splett BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Ich setze mich deshalb für den Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur ein und befürworte eine einheitliche und kostenlose Fahrradmitnahme im ÖPNV (Bahnen und Busse). Dies deckt sich mit der Position meiner Partei. (...)

Portrait von Johannes Stober
Antwort 24.03.2011 von Johannes Stober SPD

(...) Das Ziel der Landespolitik muss daher einerseits sein, die Zahl der Verbünde weiter zu reduzieren, und andererseits (Stichwort: "goldener Zügel") die finanziellen Anreize für die einzelnen Verkehrsverbünden, die kostenlose Fahrradmitnahme zu ermöglichen, deutlich verbessert werden. Zudem muss künftig auch im Baden-Württemberg-Ticket eine kostenlose Fahrradmitnahme enthalten sein und im Bereich des Fernverkehrs (wenn auch kostenpflichtig) die Anbieter zur Ermöglichung der Fahrradmitnahme gezwungen werden. (...)

Frage von Angela W. • 23.02.2011
Frage an Avery Kolle von Angela W. bezüglich Energie
Antwort 24.02.2011 von Avery Kolle Einzelbewerbung

(...) eines der wichtigsten meiner Ziele ist es die Bildungslandschaft für Sachsen-Anhalt zukunftsfähig umzugestalten. Ich fordere die Einführung der Gemeinschaftsschulen, auch für die 3 Städte, die man in meinem Wahlkreis vertritt. (...)

Alexander Salomon
Antwort 09.03.2011 von Alexander Salomon BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Meine Überzeugung ist es, dass Schülerinnen und Schüler das Recht auf umfassende und differenzierte Informationen über das Thema Friedenssicherung und Kriegseinsätze haben sollten, damit sie sich hierzu selbst eine Meinung bilden können. Die einseitige Einbindung der Bundeswehr ist eine Bevorzugung, die ich ablehne und nicht unterstützen kann. Auch aufgrund der aktuellen Entwicklung, dass die Bundeswehr in Zukunft vermehrt Eigenwerbung machen muss, um Freiwillige zu rekrutieren, stehe ich der Kooperation sehr kritisch gegenüber. (...)

Portrait von Ulrike Heiden
Antwort 26.03.2011 von Ulrike Heiden FDP

(...) Ich stimme daher völlig mit Ihnen überein, dass Friedenserziehung gestärkt werden muss - dies muss aber auch weltweit geschehen, sonst macht es letztendlich keinen Sinn. (...) Was in diesem Zusammenhang die Rücknahme des Kooperationsvertrages mit Bildungseinrichtungen angeht, kann ich Ihnen ehrlich gesagt keine abschließende Antwort geben, da ich mich mit der Materie erst genauer befassen muss. (...)