Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Annette Schavan
Antwort 25.01.2012 von Annette Schavan CDU

(...) Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert Forschungs- und Entwicklungsvorhaben auch im Bereich der neuen Medien. Bei Abgeordnetenwatch handelt es sich dagegen um eine Anwendung, die aus dem Stadium der Entwicklung heraus ist. Deshalb kann das BMBF weder den Betrieb dieser noch anderer Plattformen unterstützen. (...)

Portrait von Matthias Zimmer
Antwort 19.01.2012 von Matthias Zimmer CDU

(...) Drittens habe ich geschrieben, dass auch ein hochrangiger Politiker ein Recht darauf hat, Angelegenheiten nicht öffentlich zu machen, wenn sie sein Amt nicht berühren. Sie scheinen zu mutmaßen (und unterlegen dies ja auch mit der Einschränkung „möglicherweise“) , dass irgendwo im Verhalten des damaligen Ministerpräsidenten eine unzulässige Vermischung vorgelegen hat. (...)

Portrait von Gregor Gysi
Antwort 23.01.2012 von Gregor Gysi Die Linke

(...) In Ihrem konkreten Falle empfehle ich Ihnen, sich ggf. die Eingliederungsvereinbarung anzuschauen. Wenn Sie mit dem Inhalt leben und diese unterzeichnen können, können Sie den entsprechenden Weg gehen. (...)

Portrait von Gregor Gysi
Antwort 26.01.2012 von Gregor Gysi Die Linke

Sehr geehrter Herr Lungwitz,

vielen Dank für Ihr Schreiben vom 19. Januar 2012.

Ich habe es an unseren Justiziar, den Bundestagsabgeordneten Wolfgang Neskovic mit der Bitte weitergeleitet, Ihnen eine Antwort zukommen zu lassen.

Portrait von Thomas Oppermann
Antwort 24.01.2012 von Thomas Oppermann SPD

(...) mit Ihrer Frage spielen Sie offensichtlich auf ein Urteil des OLG Koblenz an. Bitte haben Sie Verständnis, dass ich ohne Kenntnis der Aktenlage keine Bewertung dazu abgeben kann. (...)

Copyright: Tobias Koch
Antwort 20.01.2012 von Ralph Brinkhaus CDU

(...) 2) Die vertraglichen Beziehungen zwischen Kreditgeber und Kreditnehmer richten sich nach geltendem Zivilrecht. Dies gilt für Politiker wie für alle anderen. (...)