Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Alexander Salomon
Antwort 14.03.2012 von Alexander Salomon BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Meine Fraktion hat immer wieder bekräftigt, dass der Kostendeckel zu Stuttgart 21 gilt und die Finanzierungsbeteiligung des Landes auf 930 Mio. Euro beschränkt ist. (...)

Portrait von Axel Knoerig
Antwort 16.03.2012 von Axel Knoerig CDU

(...) Auch die Bundesregierung hat die E-Zigarette kürzlich als Arzneimittel eingestuft, das nur in Apotheken erworben werden darf. In ihrer Begründung verweist sie auf das geltende Tabak-, Arzneimittel- und Medizinprodukterecht, demzufolge die Überwachung der Vorschriften den Ländern obliegt. (...)

Portrait von Rainer Bischoff
Antwort 20.03.2012 von Rainer Bischoff SPD

(...) Nun zur Einstufung der E-Zigaretten als Funktionsarzneimittel. Tabak als solches unterliegt nicht den arzneimittelrechtlichen Bestimmungen, da Tabakerzeugnisse per Gesetz vom Arzneimittelbegriff ausdifferenziert werden. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat hierzu bereits im Juli 2009 nach § 21 Abs. (...)

Antwort 08.03.2012 von Martin Braun Die PARTEI

(...) Vermutlich liegt an dem allgemeinen Politikverdruss im Land. Die Menschen haben wohl keinen Bock mehr auf dieses hochtrabende, populistische Theater und auf diese eigentlich unnötigen Neuwahlen. (...)

Portrait von Johannes Kahrs
Antwort 21.03.2012 von Johannes Kahrs SPD

(...) Wie die SPD-Fraktion unterstütze ich aber grundsätzlich das Anliegen von "Invisible Children". Der Anführer der "Lord´s Resistance Army", Joseph Kony, steht unter dringendem Verdacht, in mehreren Fällen schwere Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen zu haben. Auch wenn die Kampagne "Kony 2012" einige inhaltliche Ungenauigkeiten aufweist, wäre eine Anklage vor dem Internationalen Strafgerichtshof ohne Zweifel geboten. (...)

Portrait von Edith Sitzmann
Antwort 21.03.2012 von Edith Sitzmann BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Die Handlungsmöglichkeiten der Landesregierung und des Parlaments werden dabei aber von der EU- und der Bundesgesetzgebung vorgegeben. Eine Reduzierung oder Abschaffung der Primatenversuche ist nur auf Bundesebene über eine Änderung des Tierschutzgesetzes möglich. Wir setzen uns im Bundesrat für entsprechende Regelungen ein und bitten Sie, Ihr Anliegen insbesondere gegenüber Frau Aigner zu artikulieren. (...)