Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Walter Kern
Antwort 29.04.2012 von Walter Kern CDU

(...) Die Politik hat hier leider nur indirekten Einfluss. Allerdings handelt es sich hier eindeutig um eine Fehlentwicklung, weil es nicht sein kann, dass ein Arzt aus Lügde für eine Leistung fast 10 Euro weniger bekommt als der aus Bad Pyrmont. Ich bin -falls ich in den Landtag gewählt werde - gerne zu einem persönlichen Gespräch bereit. (...)

Antwort 09.05.2012 von Thomas Hinze BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Die Festsetzung der Honorarsätze in den jeweiligen Bundesländern unterliegt der Zuständigkeit und der Selbstverwaltung der kassenärztlichen Vereinigungen und Krankenkassen auf Landesebene. (...)

Portrait von Christian Sauter
Antwort 06.05.2012 von Christian Sauter FDP

(...) Letztlich ist das kein Allheilmittel, voAllheilmittelman die aktuell prognostizierte demographische Entwicklung betrachtet (die auch Ärzte trifft und betrifft). Mit dem Wunsch eines weiteren Austausches verbleibe ich, (...)

Portrait von Christian Lindner
Antwort 25.04.2012 von Christian Lindner FDP

(...) Die FDP lehnt eine Kulturflatrate ab, weil eine Pauschalzahlung aus unserer Sicht die Notwendigkeit eines wirksamen Schutzes kreativer Leistungen missachtet. (...)

Portrait von Christoph Strässer
Antwort 07.05.2012 von Christoph Strässer SPD

(...) Ich sehe die Entscheidung des Gerichts zumindest auch kritisch, ähnlich wie der Anwaltsverein Berlin. Ich hoffe, dass Frau de Montgazon ihre gesamten Kosten und Aufwendungen voll umfänglich erstattet werden. (...)

Portrait von Sibylle Laurischk
Antwort 21.05.2012 von Sibylle Laurischk FDP

(...) Die Verzahnung zwischen ESM-Vertrag und Fiskalvertrag in den Erwägungsgründen beider völkerrechtlicher Verträge gewährleistet in sachgerechter Weise die deutschen Interessen. Da die Gewährung von Hilfen über den ESM an die strikte Einhaltung des Fiskalpaktes gekoppelt ist, dürfte sich rein faktisch die Inanspruchnahme des Stammkapitals in Grenzen halten. Auch hier gilt: Ohne Solidität keine Solidarität! (...)