Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Peter Tauber
Antwort 19.06.2012 von Peter Tauber CDU

(...) Vielmehr schaffen wir Abgeordnete einen gesetzlichen Rahmen, damit die Solidargemeinschaft denjenigen hilft, die Hilfe benötigen. Die Beitrags- und Steuerzahlern wollen von uns im Gegenzug wissen, was mit ihrem Geld geschieht. (...)

Portrait von Hans-Christian Ströbele
Antwort 28.05.2012 von Hans-Christian Ströbele BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Und nach Brüssel "delegiert" zu sein ist doch gar nicht schlecht. Das Europäische Parlament hat inzwischen an Einfluß dazugewonnen und dieser Trend wird sich hoffentlich auch fortsetzen. (...)

Portrait von Hilde Mattheis
Antwort 30.05.2012 von Hilde Mattheis SPD

(...) Die damalige Regierungskoalition hat sich im Rahmen eines Kompromisses auf eine Lösung geeinigt, die Jugendliche unter 18 Jahren vom Schießen mit großkalibrigen Waffen ausschließt. Damit sollte erreicht werden, dass Jugendliche sich nicht an den Umgang mit Waffen gewöhnen und mit Waffen umzugehen lernen, mit denen Kapitalverbrechen begangen werden können. (...)

Portrait von Mechthild Dyckmans
Antwort 13.06.2012 von Mechthild Dyckmans FDP

(...) Hierbei standen stets außen- und sicherheitspolitische Interessen im Vordergrund. Es handelt sich bei Saudi-Arabien um einen wichtigen Partner gegen den internationalen Terrorismus, was auch in der Vergangenheit immer ein Grund für Rüstungsexporte in dieses Land war. (...)

Portrait von Jürgen Trittin
Antwort 05.06.2012 von Jürgen Trittin BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Zu 3) Die Art der Tilgung der Altschulden müsste jedes Land für sich selbst festlegen. Wir plädieren für die Einführung einer befristeten Vermögensabgabe für Millionäre, um Altschulden abzubauen. (...)

Portrait von Jan van Aken
Antwort 29.05.2012 von Jan van Aken Die Linke

(...) ich gestehe ein, dass meine Wortwahl in der Rede zu Rüstungsexporten nicht ganz dem parlamentarischen Stil entsprach. Deshalb habe ich mich auch dafür bei der Präsidentin entschuldigt. (...)