Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Anja Domres
Antwort 21.10.2012 von Anja Domres SPD

(...) Ich verstehe Ihre Frage als rhetorische Frage, wenn ein Tier als Waffe abgerichtet wird, ist es in jedem Falll aus dem Verkehr zu ziehen. Ich habe übrigens sehr viele Mails von Bürgerinnen und Bürgern erhalten, die mich händeringend darum gebeten haben, das Hundegesetz auf keinen Fall zu ändern. Es gibt in dieser Stadt neben den Einschätzungen von Hundehaltern durchaus auch andere Einschätzungen. (...)

Portrait von Monika Pieper
Antwort 19.01.2013 von Monika Pieper PIRATEN

(...) Inzwischen beschäftigen wir uns zunehmend intensiv mit dem Thema Bundeswehr in mehreren Arbeitskreisen. Ich hoffe, dass wir zeitnah dazu eine Position in unserem Grundsatzprogramm verabschieden. (...)

Portrait von Ingrid Remmers
Antwort 22.11.2012 von Ingrid Remmers Die Linke

(...) vielen Dank für Ihre Frage. Die gesetzliche Nachtruhe gilt im Allgemeinen von 22:00 bis 6:00 und ganztägig an Sonn- und Feiertagen. In diesem Zeitraum ist ruhestörender Lärm zu unterlassen, so dass für alle Bürgerinnen und Bürger eine Nachtruhe möglich ist. (...)

Portrait von Thomas Bareiß
Antwort 28.08.2013 von Thomas Bareiß CDU

(...) Im Juli 2012 hat der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in einem Sondergutachten betont, welch große volkswirtschaftliche Risiken für ein international stark verflochtenes Land wie Deutschland mit einem Auseinanderbrechen der Eurozone verbunden wären. Deshalb ist es in unserem ureigenen Interesse, die Staatsschuldenkrise im Euroraum zu überwinden und das Vertrauen in die Währungsunion zu schützen. Gleichwohl war und ist es richtig, eine systematische Vergemeinschaftung der Schulden in Europa zu verhindern. (...)

Portrait von Wolfgang Große Brömer
Antwort 22.10.2012 von Wolfgang Große Brömer SPD

(...) die von Ihnen angesprochene Thematik ist nicht nur dann relevant, wenn es darum geht, eventuelle Kürzungen möglichst gerecht zu verteilen (Stichwort "Häuptlinge und Indianer"). Sicherlich muss auch stets die Frage beantwortet werden, welche Einkommenshöhe man überhaupt noch rechtfertigen kann - nicht nur in armen Städten wie Oberhausen. (...)