Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Peter Hintze
Antwort 30.11.2012 von Peter Hintze CDU

(...) Die Lebenserfahrung lehrt uns allerdings, dass im zwischenmenschlichen Kontakt nicht alle Risiken von vornherein mit hundertprozentiger Sicherheit ausgeschlossen werden können. Der Staat hat die Aufgabe, bestehende Sicherheitsvorkehrungen regelmäßig kritisch zu überprüfen und bei Bedarf zu optimieren. Die Bundesagentur für Arbeit ist sich ihrer Verantwortung bewusst und überprüft derzeit ihr Sicherheitskonzept, was ich sehr begrüße. (...)

Portrait von Andrea Nahles
Antwort 28.11.2012 von Andrea Nahles SPD

(...) Auch mir ist bekannt, dass in ganz Deutschland Jobcenter-Mitarbeiter regelmäßig bedroht werden. Zwar ist ein tödlicher Angriff wie der in Neuss glücklicherweise die Ausnahme, jedoch ist es richtig, dass sich 70 % der Beschäftigten nach einer Studie der Deutschen Unfallversicherung öfter bedroht fühlen. (...)

Portrait von Gregor Gysi
Antwort 04.12.2012 von Gregor Gysi Die Linke

(...) November hat mich erreicht. Das Problem besteht darin, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jobcenter die Überbringer schlechter Botschaften sind, die von der Politik beschlossen werden. Wenn Leistungen gekürzt, immer mehr Sanktionen ausgesprochen werden etc. (...)

Portrait von Dirk Fischer
Antwort 17.01.2013 von Dirk Fischer CDU

(...) aufgrund der Fülle an Themen, mit denen sich der Deutsche Bundestag zu befassen hat, ist es ganz normal, dass Plenarsitzungen oftmals bis in die Nacht dauern können. (...)

Portrait von Katherina Reiche
Antwort 05.04.2013 von Katherina Reiche CDU

(...) für Ihre Anregung zur verschärften Überwachung unserer Goldreserven im Ausland bedanke ich mich, auch wenn ich Ihre Sorge um die "Sicherheit" nicht teile. Unsere Goldreserven lagern nur - aus guten Gründen - in den Tresoren befreundeter Nationen, im wesentlichen um Währungsschwankungen auszugleichen. Aus diesem Grund (gleiche Währung) wird das Depot in Paris jetzt aufgelöst. (...)

Portrait von Martin Lindner
Antwort 08.02.2013 von Martin Lindner FDP

(...) Zeitungen und Verlage leben davon, dass ihre Inhalte wahrgenommen werden können. Schotten sich diese nun selbst von Suchmaschinen wie Google ab, verlieren sie an Aufmerksamkeit – dies kann keine Alternative sein. (...)