(...) Vielleicht darf ich Sie zuallererst daran erinnern, dass es eine rot-grüne Bundesregierung war, die vor mittlerweile mehr als zehn Jahren mit dem Atomkonsens den Ausstieg aus der Atomenergie eingeleitet hat. Und dass dieser Atomkonsens zwischenzeitlich großmäulig von der amtierenden schwarz-gelben Bundesregierung kassiert worden ist, bis die Katastrophe von Fukushima die von schwarz-gelb postulierte Sicherheit von Atomkraftwerken erneut dramatisch in Zweifel zog, und Frau Merkel die Kehrtwende ihrer Politik einleitete. (...)
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(...) mir war es sehr wichtig, dass wir im Bayerischen Wald die Chancen, die mit der Energiewende für meine Heimat verbunden sind, konsequent nutzen, aber auch gerade beim Ausbau der Windkraft koordiniert vorgehen, um keine Entwicklungen zu bekommen, die wir später bereuen. Deshalb habe ich sehr früh den Planungsverband Donau-Wald aufgefordert, Vorrang- und Vorbehaltsgebiete aber auch Ausschlussgebiete für Windkraftanlagen auszuweisen. Ein entsprechendes Verfahren läuft derzeit. (...)
(...) Deshalb sollen die Bürgerinnen und Bürger die Energieversorgung demokratisch kontrollieren können und nicht der Willkür privater Unternehmen ausgeliefert sein. (...) Uns geht es nicht einfach um "verstaatlichte" Energiekonzerne. (...)
(...) bei der Umgangsvereitelung handelt es sich nach Meinung der Bündnis 90/Die Grünen um ein großes Problem auf dem Gebiet des Kindschaftsrechts. Gerade am Anfang ist es für das Jugendamt schwer, zu erkennen, ob es sich nur um vorübergehende Schwierigkeiten oder wirklich objektiv berechtigte und ausschließlich kindswohlorientierten Bedenken geht. (...)

(...) Für mich sind alle Formen von Missbrauch, seelisch oder körperlich, bedeutsam, weil sie eine dramatische Beeinträchtigung der Lebensqualität für die jeweils Betroffenen darstellen. (...) Aus diesem Grund möchte ich beispielsweise auch die Eltern-Kind-Entfremdung oder die Problematik der häuslichen Gewalt gegenüber Männern (vgl. (...)
(...) Eine Eltern-Kind-Entfremdung tritt meist nach einer Trennung der Eltern auf. (...) Das Wichtigste ist doch aber, es zu einer solchen Situation gar nicht erst kommen zu lassen! (...)