(...) Ein einfaches, aber trotzdem gerechtes Steuerkonzept bleibt das Ziel. (...) Den tariflichen Mindestlohn halte ich für richtig, ergänzt um Lohnuntergrenzen, die durch einen gesellschaftlichen Diskurs entstehen sollten.
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(...) Ich halte dieses System grundsätzlich für eine Marktwirtschaft angemessen. Ökonomische Probleme der Staatshaushalte und der Wettbewerbsfähigkeit hingegen mit Mitteln des "Gelddruckens" lösen zu wollen, erscheint mir wenig überzeugend. Eine Volksabstimmung über diese Frage erscheint mir - mangels breiterer Diskussion und breiteren öffentlichen Interesses - ganz und gar abwegig. (...)
(...) Sie haben Recht: Nach vier Jahren Tatenlosigkeit muss sich in der Pflege endlich etwas ändern. Pflege geht uns alle an, jeder von uns kann einmal auf diese dauerhafte Hilfe durch Angehörige oder professionelle Pflegekräfte angewiesen sein. (...)
(...) mit Ihrer Einschätzung, dass sich die Situation im Bereich der Pflege in der Bundesrepublik Deutschland immer weiter zuspitzt, haben Sie definitiv recht. Unsere Gesellschaft wird immer älter und die Zahl der Pflegebedürftigen steigt kontinuierlich an. (...)
(...) ich bedauere die Komplikationen, die mit Ihrer Kontoeröffnung in den Niederlanden einhergegangen sind. Die Richtlinien und Voraussetzungen für eine Kontoeröffnung unterliegen jedoch den Rahmenverordnungen der jeweiligen Bank und sind aufgrund dessen nicht von mir als Mitglied des Europaparlamentes beeinflussbar. (...)
(...) Grundsätzlich bin ich der Auffassung, dass es Pflicht der Kanzlerin und der Bundesregierung ist, unsere Grundrechte zu verteidigen und unsere Souveränität zu wahren. Von der Kanzlerin und von dem Innenminister hätte ich erwartet, dass sie gegenüber den USA und Großbritannien wesentlich deutlicher eingeforderte hätten, dass die Souveränität auf Augenhöhe gewahrt werden muss. Aus meiner Sicht lässt die Nachhaltigkeit der Bundesregierung in dieser Angelegenheit sehr zu wünschen übrig. (...)