Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

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Portrait von Maria Eichhorn
Antwort 15.11.2007 von Maria Eichhorn CSU

Sehr geehrter Herr Rapül,

vor wenigen Tagen hatte ich ein ähnliches Anliegen eines Bürgers aus meinem Wahlkreis zu bearbeiten. Daher kann ich Ihnen folgende Empfehlung geben:

Portrait von Marlene Mortler
Antwort 14.11.2007 von Marlene Mortler CSU

(...) Bei einer Umstellung von der öffentlich-rechtlichen Alterversorgung auf ein anderes System würden bis auf weiteres erhebliche Mehrkosten für den Bundeshaushalt anfallen, da auch zukünftig Pensionsleistungen aus der bisherigen Altersversorgung vom Bund aufzubringen wären. Eine unabhängige Kommission kam darüber hinaus bereits 1993 nach sorgfältiger Abwägung zu dem Ergebnis, dass eine Umstellung der Altersversorgung für Abgeordnete auf Versicherungsbasis nicht kostengünstiger wäre. (...)

Portrait von Marina Schuster
Antwort 29.11.2007 von Marina Schuster FDP

(...) Die FDP-Bundestagsfraktion bleibt auch bei ihrem Vorschlag, dass die Abgeordneten selbst durch eigene Beiträge – wie bereits in Nordrhein-Westfalen geschehen – für ihre Altersversorgung sorgen sollen. Bundestagsabgeordnete sind keine Beamten, sondern freien Berufen wie Journalisten, Ärzten und Rechtsanwälten vergleichbar. Auch diese sorgen selbstverständlich selbst für ihre Altersbezüge Wir sind auch nicht der Meinung, dass wir mit Richtern gleichzustellen sind, weil wir eben keine Beamten sind, sondern frei und laut Grundgesetz dem Gewissen verpflichtet. (...)

Portrait von Hans-Detlef Roock
Antwort 26.11.2007 von Hans-Detlef Roock CDU

(...) als Mitglied der Regierungsfraktion habe ich in dieser Legislaturperiode einen bürgerschaftlichen Beschluss herbeigeführt, der sich für eine Überdeckelung der A 7 unter dem Gesichtspunkt der Finanzierbarkeit ausspricht. (...) Zur Zeit werden Lärmschutzgutachten für den Bereich nördlicher Tunnelausgang bis zur Landesgrenze von der DEGES (Deutsche Einheit Fernstraßen- und BauGmbH) erstellt, die bis zum Ende des Jahres vorliegen sollen. (...)