Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Volker Beck
Antwort 28.02.2008 von Volker Beck BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Die Sünde von der im Römerbrief die Rede ist, ist nicht Homosexualität, sondern der Abfall des Menschen von Gott. Diese Gottlosigkeit hat viele Ausprägungen, die ja auch detailliert aufgeführt werden. (...)

Portrait von Peter Altmaier
Antwort 26.02.2008 von Peter Altmaier CDU

(...) vielen Dank für Ihre Anfrage. Auf Ihre Frage kann ich kurz und knapp antworten: nach diesem Beben gibt es für einen weiteren Bergbau im Saarland keine Rechtfertigung mehr! (...)

Portrait von Ottmar Schreiner
Antwort 14.03.2008 von Ottmar Schreiner SPD

(...) Die „Beinahe-Katastrophe“ vom 23. Februar.2008 im Landkreis Saarlouis hat dazu geführt, dass eine Wiederaufnahme des Kohleabbaus nicht zu verantworten ist, solange Leib und Leben der Bevölkerung nicht gesichert sind. Für fast 10.000 betroffene Bergarbeiter müssen Bund, Landesregierung und Arbeitsagentur gemeinsam eine vernünftige auf mehrere Jahre angelegte Alternative anbieten, die Umschulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen einschließt. (...)

Portrait von Oskar Lafontaine
Antwort 25.02.2008 von Oskar Lafontaine BSW

(...) „Die Entscheidung der Landesregierung, den Kohlebergbau vorerst zu stoppen, ist richtig, löst die Probleme aber nicht. Um den Bergleuten Arbeitsplatzsicherheit zu geben und gleichzeitig die Erdbeben dauerhaft zu beenden, muss das bisherige Abbaukonzept grundsätzlich überprüft werden. (...)

Portrait von Peter Altmaier
Antwort 26.02.2008 von Peter Altmaier CDU

Sehr geehrter Herr Malig,

ich verweise auf meine Antwort auf die Anfrage von Frau Wagner: nach

diesem Beben gibt es für einen weiteren Bergbau im Saarland keine

Rechtfertigung mehr!

Mit freundlichen Grüßen,

Portrait von Marie-Luise Dött
Antwort 27.03.2008 von Marie-Luise Dött CDU

(...) Ich hatte Ihnen bereits geschrieben, dass Klimapolitik, gerade auf Kosten der Bürger, die auf das Auto angewiesen sind und sich nun gerade nicht jedes dritte Jahr einen neuen Wagen zulegen können, mit uns jedenfalls nicht stattfinden wird. Wir werden aber auch nicht akzeptieren, dass bei Importen von Biomasse oder Bioethanol die positiven Effekte für den Klimaschutz in Deutschland auf der anderen Seite zu Naturzerstörung, steigenden Lebensmittelpreisen und steigenden CO2-Emissionen in den Entwicklungsländern führt. (...)