(...) Besondere Vorbehalte habe ich hierbei gegen Oskar Lafontaine, der sich meiner Meinung nach, durch keinerlei Kontinuität auszeichnet und dem ich kein Vertrauen entgegenbringen kann. (...) Wer Freunde hat, die unter dem SED-Unrechtsregime gelitten haben, und sieht, wie von einigen der LINKEN dieses System verteidigt wird, dem fällt es sehr schwer, eine politische Zusammenarbeit auf den Weg zu bringen. (...)
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(...) in der Tat ist es so, dass Ostdeutschland die Folgen der sozialistischen Planwirtschaft trotz großzügiger Währungsreform und umfangreichen Finanztransfers noch nicht gänzlich überwunden hat. Eine der Auswirkungen ist das unterschiedliche Lohnniveau als auch die unterschiedlichen Rentenhöhen zwischen Ost und West. Es ist verständlich, diesen Unterschied als ungerecht zu empfinden. (...)
(...) ich freue mich, dass sie die Diskussionsrunde der VHS Pfullingen mit Herrn Schlauch als Beitrag zur politischen Bildung empfunden haben. Zum Umgang mit der Partei „Die Linke“ empfehle ich eine argumentative Auseinandersetzung und keine Verteufelung oder Dämonisierung; allerdings bin ich auch für Aufklärung der Herkunft der „Linken“ aus PDS und SED und deren Verantwortung für die zweite Diktatur auf deutschem Boden. Es ist richtig, dass sich die „Linke“ in den alten Bundesländern aus unzufriedenen SPDlern und Gewerkschaftern rekrutiert – aber auch aus Altkommunisten der DKP. (...)
(...) Nach wie vor bin ich der Auffassung, dass eine Zusammenarbeit mit der Linkspartei in Hessen vermieden werden sollte. Der Parteivorstand der SPD hat am 25. (...)
Sehr geehrter Herr von Lucke, sehr geehrte Frau de Vries, sehr geehrter Herr Eickhoff, sehr geehrter Herr Morgen,
(...) Im Zweifel halte ich jedoch einen führenden Mitarbeiter der Berliner Polizei für glaubwürdiger als ein anonymes Internetforum. Davon abgesehen, ändert die von Ihnen geschilderte Problematik nichts an der grundsätzlichen Beurteilung der Gefährlichkeit von Einhandmessern. (...)