Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 07.09.2008 von Ursula Burkhardt BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Die Beantwortung Ihrer Frage ist leider nicht so einfach Auch wenn wir Grüne mit an der Regierungsverantwortung wären, könnten wir nicht einfach sofort mehr Züge fahren lassen. Ärgerlicherweise ist die Bahn in den letzten Jahrzehnten von Ihrem Eigentümer - der Bundesrepublik Deutschland - gegenüber dem Straßenbau sehr vernachlässigt worden. (...)

Portrait von Maria Noichl
Antwort 24.09.2008 von Maria Noichl SPD

(...) Ich unterstütze den Öko-Landbau mit ganzem Herzen, denn ich bin der Überzeugung, dass unsere heimische Landwirtschaft sich nur durch die beste Qualität, nicht aber durch die niedrigsten Preise durchsetzen kann. Die enormen Wachstumsraten für die Produkte der Öko-Landwirtschaft zeigen, dass die Menschen bereit sind, für Qualität etwas mehr zu zahlen. (...)

Portrait von Albert Thurner
Antwort 05.09.2008 von Albert Thurner SPD

(...) der Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) ist ein Gebot der Stunde - nicht nur aus ökologischen Gründen, sondern auch um einer älter werdenden Gesellschaft die notwendige Mobilität zu sichern. Leider hat die CSU-Staatsregierung in den vergangenen Jahren die Staatszuschüsse für den ÖPNV drastisch zusammengestrichen, mit deutlichen Folgen gerade für den ländlichen Raum: So bewahrt uns derzeit nur die gute Lage der kommunalen Haushalte davor, stark defizitäre Buslinien schließen zu müssen. (...)

Portrait von Paul Raphael Wengert
Antwort 06.09.2008 von Paul Raphael Wengert SPD

(...) Für ein Mittelzentrum und eine Kreisstadt wie Marktoberdorf halte ich die Forderung, zumindest eine Zweigstelle einer FOS/BOS einzurichten, für sehr berechtigt. Das ist für mich ein ganz konkreter Fall der von der SPD geforderten Chancengerechtigkeit im Bildungsbereich. (...)

Portrait von Hans-Peter Uhl
Antwort 05.09.2008 von Hans-Peter Uhl CSU

(...) Meine Meinung: Wenn es schon demokratischer Wille ist, eine Erbschaftsteuer zu erheben, dann sollten von dieser Steuer wenigstens keine Fehlanreize ausgehen, die es Familienunternehmern geraten erscheinen lassen, ihren Betrieb aufzugeben und an Kapitalgesellschaften zu veräußern. (...)