(...) Das bedeutet, dass Eltern selbst entscheiden, wie sie ihre Kinder erziehen. Eltern, die sich die Kindererziehung und die Erwerbstätigkeit partnerschaftlich teilen, unterstützen wir genauso wie Eltern, die ihre Kinder ganz oder zeitweise selbst erziehen wollen. Dabei gilt es, den Müttern, die sich hauptberuflich für Kindererziehung entschieden haben, den verdienten Respekt und Anerkennung für ihre Leistung zukommen zu lassen. (...)
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(...) ich bin im Grundsatz für ein solches Betreuungsgeld für diejenigen Eltern, die ihre Kinder von 1 bis 3 Jahren nicht in einer Krippe betreuen lassen wollen oder können, nach dem Vorbild von Norwegen oder Thüringen, damit die Erziehung zu Hause den Krippen mindestens gleichgestellt wird. In dem Streit zwischen Krippenfinanzierung allein und Betreuungsgeld sind wir eindeutig für das Betreuungsgeld und damit für Wahlfreiheit der Eltern. (...)

Sehr geehrter Herr Schönberger,
vielen Dank für ihre Frage. Die Beantwortung finden Sie in der Anlage, mit der Hoffnung Ihnen damit geholfen zu haben.
Mit christlichen Grüßen
Ihr Bundestagskandidat im WK 1

(...) den Zusammenschluss der CDU nach dem Zweiten Weltkrieg auch gewesen sein mögen, so wenig ist davon rund 60 Jahre später noch übriggeblieben. Die CDU unterliegt meiner Meinung nach einem immer weiter fortschreitenden Prozess des Verwässerung und verabschiedet sich dort von ihren christlichen werden, wo es beginnt, in größerem Umfang Wählerstimmen zu kosten. Als Beispiel möchte den unsäglichen § 218a StGB bemühen, der die Abtreibung bzw. (...)
(...) Daher unterstütze ich die Forderung nach Einführung eines Betreuungsgelds, das von linken Kräften immer wieder als "Herdprämie" verächtlich gemacht wird, aus voller Überzeugung. (...)