Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 06.02.2011 von Klaus Meurer BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Mittlerweile fordern CDU-Bürgermeister vor Ort von ihrer Partei ein Umdenken. Diese Schulform hat sich durchgesetzt. Die skandinavischen Länder, die in den Pisa-Studien stets führen, haben den Vorteil eines gemeinsamen Lernens erkannt und auch konsenquent umgesetzt. (...)

Antwort 27.02.2011 von Rainer Hilgert ÖDP

(...) die ÖDP tritt für ein mehrgliedriges Schulsystem ein, in dem alle Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrer Begabungen gefördert werden können. Dabei muß sichergestellt sein, daß ein Wechsel bei Bedarf problemlos möglich ist. (...)

Portrait von Claudia Roth
Antwort 12.05.2011 von Claudia Roth BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Die konkrete parlamentarische Arbeit der Abgeordneten Claudia Roth wird im „Ausschuss für Kultur und Medien“ und im „Unterausschuss für Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik“ geleistet. In diesen Gremien werden viele Gesetze und Gesetzesinitiativen im Bereich Kultur und Medien beraten und beschlossen, aber genauso wichtig sind notwendige Beratungen in Bezug auf andere gesetzgeberische Initiativen der übrigen Parlamentsgremien. (...)

Portrait von Martina Friederichs
Antwort 03.02.2011 von Martina Friederichs SPD

(...) Bei dem Thema Weihnachtsgeldkürzung handelt es sich um ein schwieriges Thema. Als Mitarbeiterin im öffentlichen Dienst kann ich die Sorgen der Beamten durchaus verstehen. Den vollständigen Erhalt des Weihnachtsgeldes kann die SPD Ihnen allerdings nicht im Voraus versprechen. (...)

Antwort 02.02.2011 von Andreas Bernau SPD

(...) Die Streichung des Weihnachtsgeldes für Beamte ist nicht nur, wie unser Spitzenkandidat Olaf Scholz sagt "fies", sie vor allem ungerecht. Egal ob bei der Polizei, der Feuerwehr, den Lehrerinnen und Lehrern und allen anderen Beamten in sämtlichen Behörden, darf es eine komplette Streichung der Jahreszuwendung (Weihnachtsgeld) nicht geben. (...)