bei den 1000 EUR, die die abgeschobenen Menschen erhalten haben, handelt es sich um keine Entschädigung, sondern eine Sicherung des Existenzminimums für die Anfangszeit nach der Ankunft in Afghanistan. Die Bundesregierung hat dieses Geld nicht als Belohnung zur Verfügung gestellt, sondern folgt damit einer Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts. Abschiebungen wären in jedes Land verboten, wenn beispielsweise nicht sichergestellt ist, dass ein Existenzminimum zur Verfügung steht.
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Antwort 19.12.2024 von Erik Marquardt BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Antwort 09.09.2024 von Roger Beckamp AfD
guter Hinweis, das ist zwar nicht mein Bereich, aber dem gehe ich gerne nach und kläre das.
Antwort ausstehend von Herbert Reul CDU

Antwort 02.09.2024 von Jan-Peter Warnke BSW
Liebe Frau Bräse,
Antwort 14.10.2024 von Marco Buschmann FDP
Ein solches Konzept muss langfristig tragfähig sein und muss ohne große finanzielle oder bürokratische Belastungen auskommen. Hier besteht aktuell noch Klärungsbedarf.
Antwort 02.09.2024 von Christoph Ploß CDU
Es ist richtig, dass Friedrich Merz, anders als die Führungsspitzen der Ampelkoalition, offensichtliche Probleme in unserem Land deutlich anspricht und Lösungsvorschläge unterbreitet.