Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Klaus Uwe Benneter
Antwort 16.01.2008 von Klaus Uwe Benneter SPD

(...) Mit dem Inkrafttreten des Grundgesetzes wurden weitere Verordnungen und Gesetze nichtig. Eine genaue Zahl, wie viele Gesetze und Verordnungen aus der NS-Zeit unverändert noch in Kraft sind, liegt mir nicht vor. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass diese Zahl nicht sehr hoch ist. (...)

Portrait von Volker Kröning
Antwort 18.03.2008 von Volker Kröning SPD

(...) Von einer Verselbständigung Bremen-Nords in Richtung einer Gemeinde halte ich gar nichts - im Gegenteil: Es ist ein Gewinn, dass die Stadt Bremen eine de iure-Einheit ist, wenn auch de facto mit Verwaltungsstrukturen, die nach Stadtteilen differenziert sind, m.E. zu Recht. (...)

Portrait von Klaus Brähmig
Antwort 09.01.2008 von Klaus Brähmig parteilos

(...) Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz bezuschusste im Jahr 2006 die Bereiche „Urlaub auf dem Bauernhof/ Freizeit und Erholung“ und „Familienerholung“ mit rund 2,8 Mio. Euro. (...)

Portrait von Gotthard Elsner
Antwort 07.01.2008 von Gotthard Elsner FREIE WÄHLER

(...) Inzwischen spürt jeder was Fachleute schon lange anprangern, das Geld der Bürger- also Steuergeld ist dort anscheinend nicht gut untergebracht. Die inzwischen utopische Steuerlast auch bereits für Geringverdiener erinnert an mittelalterliche Zeiten. Anstatt Steuer- Lasten zurückzunehmen, Staatskosten zu senken und durch derartige Massnahmen wieder Bürger- Dynamik zu aktivieren, wird abgeschöpft und umverteilt, wenn überhaupt noch was übrig bleibt. (...)

Portrait von Gerlef Gleiss
Antwort 13.01.2008 von Gerlef Gleiss Die Linke

(...) Um diese wird sich Die Linke inner- und ausserhalb des Parlaments mit ihren Vorschlägen und Ideen bemühen. Behinderte Menschen brauchen ein wirksames Klagerecht, um sich auch juristisch gegen Diskriminierungen und Benachteiligungen wehren zu können. Vor allem brauchen sie aber nicht nur mehr Rechte, sondern mehr Teilhabemöglichkeiten und Chancengleichheit. (...)