Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Gabriela Schimmer-Göresz
Antwort 11.05.2009 von Gabriela Schimmer-Göresz ÖDP

(...) Mitte 2006 hat die bayerische ÖDP ein sog. Drei-Säulen-Modell zur Bekämpfung des Lehrstellen-Notstandes erarbeitet. Es wurde vorgeschlagen, die Lohnnebenkosten bei der betrieblichen Ausbildung abzuschaffen und die Sozialversicherungskosten durch die Einführung einer Steuer auf den innerdeutschen Flugverkehr zu finanzieren. (...)

Portrait von Brigitte Zypries
Antwort 12.05.2009 von Brigitte Zypries SPD

(...) die deutschen Internetprovider nehmen Webseiten mit strafbarem Inhalt in der Regel vom Netz, wenn sie darauf aufmerksam gemacht werden. Ebenso - vermute ich - wird google verfahren: Wahrscheinlich hatten die Seiten, auf die nicht verwiesen wurde, rechtsradikale Inhalte. (...)

Portrait von Sebastian Edathy
Antwort 12.05.2009 von Sebastian Edathy SPD

(...) Die Suchmaschine Google erläutert unter http://www.google.com/dmca.html#notification die Bedingungen für die Entfernung von Inhalten. Wie auch meine beiden Kollegen, die Ihre Frage bereits beantwortet haben, weiß ich nicht, welches die zuständige Stelle sein soll, von der das Unternehmen nach eigenen Angaben die Unrechtmäßigkeit der entsprechenden URL mitgeteilt bekommt. (...)

Portrait von Hans-Christian Ströbele
Antwort 10.05.2009 von Hans-Christian Ströbele BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Keine Ahnung, warum Google welche Seiten entfernt hat. Möglicherweise haben sie strafbaren Inhalt oder ein Betroffener hat die Entfernung beantragt oder erbeten. (...)

Frage von Stefan S. • 08.05.2009
Frage an Claudia Roth von Stefan S. bezüglich Recht
Portrait von Claudia Roth
Antwort 11.06.2009 von Claudia Roth BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Seiten mit verfassungswidrigem Inhalt, die sich bei deutschen oder europäischen Providern befinden, werden allerdings schon von den Providern selbst gesperrt. In der Regel beinhalten die Geschäftsbedingungen der Provider das Verbot verfassungswidriger Inhalte, verbunden mit der Erlaubnis, diese zu löschen. Die Provider werden von Jugendschutzbehörden, der Polizei, dem Netzwerk „Inhope“, aber auch dem Zentralrat der Juden auf illegale Inhalte aufmerksam gemacht. (...)