Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Portrait von Harald Weinberg
Antwort 06.07.2010 von Harald Weinberg Die Linke

(...) Der letzte Teil des Satzes impliziert ja geradezu, dass bereits vor der Verkündung im Bundesgesetzblatt die Annahme zu erfolgen hat. Es wäre ja zudem auch seltsam, wenn Gesetze zuerst in Kraft gesetzt und dann erst abgestimmt würden. Daher ist hierbei meines Erachtens alles mit rechten Dingen zugegangen. (...)

Frage von Heike R. • 04.07.2010
Frage an Max Stadler von Heike R. bezüglich Recht
Portrait von Max Stadler
Antwort 04.07.2010 von Max Stadler FDP

(...) es ist ein normaler Vorgang, dass in den Beratungen über einen Gesetzentwurf versucht wird, Verbesserungen zu erreichen. In diesem Stadium befinden wir uns gerade. (...)

Portrait von Marianne Schieder
Antwort 07.07.2010 von Marianne Schieder SPD

(...) die neben ihrer gesetzlichen Rente über zusätzliche Einkünfte aus Versorgungsbezügen verfügen), einen höheren Solidarbeitrag abzuverlangen. Eine weitere Privilegierung dieser Einkommensart war für uns aus Gründen der Beitragsgerechtigkeit nicht länger zu vertreten. (...)

Frage von Jay S. • 04.07.2010
Frage an Nadja Hirsch von Jay S. bezüglich Recht
Portrait von Nadja Hirsch
Antwort 14.09.2010 von Nadja Hirsch FDP

(...) In der Geschichte des Europäischen Parlaments ist dies das erste Mal, dass ein internationales Abkommen aus Daten- und Rechtsschutzgründen abgeändert wurde und eine eigene Formulierung des EP in eine Ratsentscheidung eingebracht werden konnte. (...) Aus liberaler Sicht ist das Ergebnis der Verhandlungen um das SWIFT - Abkommen begrüßens- und unterstützenswert, wenn auch nicht optimal. (...)

Portrait von Jan Philipp Albrecht
Antwort 19.07.2010 von Jan Philipp Albrecht BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) ich habe mich seit meiner Wahl ins Europaparlament vor einem Jahr intensiv für bessere Datenschutzbestimmungen beim SWIFT-Abkommen eingesetzt. Auch das neue Abkommen erfüllt leider nicht die Anforderungen, die nach europäischen Grundrechte- und Datenschutzstandards geboten wären. (...)