Es gibt keine Sanktionen gegen russische Nahrungsmittelausfuhren. Zahlen der Weltbank zeigen, dass die Maßnahmen wirken.
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Gemeinwohlökonomie ist auch hier eine Antwort. Gezieltere Umsetzung parlamentarischer Abende für genau diese Gruppierungen. Mehr Mitspracherechte einräumen.
Weniger über Teilhabe reden, sie einfach und ehrlich umsetzen. Die Vorraussetzungen so anpassen, dass auch ohne Bildungsbürgertum die Chancen gesichert sind.
Generell muß jeder Mensch in er Lage sein am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, hierzu gehört ein Grundwissen (lesen, schreiben, rechnen) im niedrigschwelligen Bereich.
Gleichzeitig sind die für die persönlichen Einschränkungen mittelbar und unmittelbar Verantwortlichen juristisch im Sinne unseres Grundgesetzes zur Verantwortung zu ziehen.
Ich würde eine Sanktion bevorzugen und vorantreiben - parallel würde ich selbstverständlich nach Alternativen suchen - damit keine wirtschaftliche Folgen in der Gesellschaft spürbar sichtbar sind.