Der Fokus sollte aber vielmehr auf einer Kommunikationsstrategie der Bundes- und Landesregierungen liegen, die zielgerichtet die Bevölkerungsgruppen mit den größten Impflücken erreicht und vorhandene Ängste abbaut, statt auf einer allgemeinen Impfpflicht.
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Zum Thema Geruchsbelästigung in Alt-Hürth und Kendenich ist meines Wissens nach die Stadt sowie der Kreis schon sehr aktiv und nimmt die Beschwerden der Bürgerinnen und Bürger ernst.
Diese nationalen und internationalen Qualitätsstandards gelten wie bei allen anderen Impfstoffentwicklungen auch bei der Zulassung einer Impfung gegen das Coronavirus.
Wie Ihnen nicht entgangen sein wird, hat der Deutsche Bundestag gegen eine Einführung der Impfpflicht gestimmt. Ich persönlich habe den Antrag für eine zeitlich begrenzte Impfpflicht ab 60 Jahren unterstützt.
Die Entscheidung über die Einführung einer Impfpflicht lag auf Bundesebene. Als Abgeordneter des Bayerischen Landtags habe ich also weder für noch gegen eine Impfpflicht gestimmt.
Ich habe mich in den vergangenen Monaten im Plenum, im Fernsehen, in Zeitungen, im Radio, in Podcasts, in Pressemitteilungen und in Newslettern erklärt; zudem habe ich mit Bürgerinnen und Bürgern gesprochen, mich mit Expertinnen und Experten ausgetauscht und tausende Mails gelesen und beantwortet.