Dabei muss ich zunächst noch einmal vorausschicken, dass nicht Union und SPD sich die Maßnahmen für die bevorstehende Rentenreform “ausgedacht“ haben. Die Vorschläge für eine Rentenreform entstammen zunächst einer eingesetzten, unabhängigen Alterssicherungskommission, die aus verschiedenen Fachleuten, beispielsweise aus dem Sozialrecht, Stellvertreten des Deutschen Bundestages, aber auch wissenschaftliche Mitarbeiter, Vertreter der Deutschen Rentenversicherung u. a. besteht.
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Die geplante Reform setzt die Vorschläge einer Expertenkommission um, um unser Rentensystem zukunftssicher und generationengerecht aufzustellen.
Der demografische Wandel stellt unser Rentensystem vor erhebliche Herausforderungen: Die Menschen werden im Durchschnitt älter und beziehen dadurch länger Rente, während gleichzeitig weniger Erwerbstätige die Renten finanzieren.
Die Kommission empfiehlt dabei auch, die Regelaltersgrenze nach 2031 bei einem weiteren Anstieg der Lebenserwartung moderat anzupassen und sie für den Renteneintritt an die Lebenserwartung zu koppeln.
Ich bin gegen eine automatische Kopplung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung
Ziel der Maßnahmen aus der BGG-Reform ist es, das Leben von Menschen mit
Behinderungen zu erleichtern.