Kürzungen bei der Eingliederungshilfe sind mit echter Inklusion nicht vereinbar. Wer Teilhabe will, muss Unterstützung sichern und ausbauen – nicht abbauen. Ich setze mich dafür ein, dass Menschen mit Behinderungen die Hilfen bekommen, die sie für ein selbstbestimmtes Leben brauchen.
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Wer wirklich krank ist, braucht medizinische Versorgung – keine zusätzliche bürokratische Hürde
Vermutlich wird sich bei vielen Menschen auch gar nicht so viel ändern, da meines Wissens arbeitsvertragliche und tarifvertragliche Regelungen vorgehen und dort die bisherigen Regelungen, ab wann ein ärztliches Attest vorgelegt werden muss, weiterhin gelten.
Ich setze mich GEGEN die Pflicht ein, bereits ab dem ersten Krankheitstag eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorzulegen. Sie ist nicht nur ein Misstrauensvotum gegenüber Millionen Beschäftigten, sondern führt auch zu einer Überlastung der Arztpraxen.
Ich lehne eine automatische Kopplung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung ab. Gerade Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen können oft nicht länger arbeiten.
Ich verweise auf meine Antwort zu der zuerst eingegangenen Frage.