Transparenz bleibt zentral. Änderungen dürfen Informationszugang nicht aushöhlen. Ihre Bedenken nehme ich ernst und begleite die Reform entsprechend.
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Eine an die Lebenserwartung gekoppelte Regelaltersgrenze ist demografisch konsequent und langfristig kaum zu vermeiden. Die vorgeschlagene Aufteilung im Verhältnis von zwei Dritteln Erwerbsphase zu einem Drittel Rentenphase stellt dabei grundsätzlich einen ausgewogenen Ansatz dar.
Meinen Sie die Kopplung des Renteneintrittalters an die steigende Lebenserwartung oder aber die Kopplung an die demografische Entwicklung (an das Verhältnis zwischen Erwerbstätigen und Rentnern)?
Dass die Bundesregierung daran rüttelt, ist lebensfremd und ungerecht. Es bedeutet faktisch eine Rentenkürzung, die ich ablehne.
Ich persönlich sehe das Reformpaket in Teilen kritisch und habe dies auch in Diskussionen in meiner Partei zum Ausdruck gebracht. Allerdings ist die SPD ein Juniorpartner in dieser Koalition, daher müssen wir Kompromisse machen und können unsere politischen Forderungen nur bedingt im Rahmen der Verhandlungen realisieren.
Ich lehne eine automatische Kopplung des Renteneintrittsalters an die steigende Lebenserwartung ab.