Ihre Sorge, dass eine heute vertretene Position unter Haushaltsdruck oder in Koalitionsverhandlungen aufgeweicht werden könnte, verstehe ich als berechtigten Maßstab für politische Glaubwürdigkeit.
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Ihre Sorge über die geplanten Änderungen im Rahmen des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes und die möglichen Auswirkungen auf die Versorgung psychisch erkrankter Menschen teilen wir.
Einsparungen bei der psychotherapeutischen Versorgung sind der falsche Weg.
Im parlamentarischen Verfahren konnte die SPD-Fraktion hierzu wichtige Verbesserungen durchsetzen. So entfällt in bestimmten Fällen der Konsiliarbericht, wodurch der Zugang zur Psychotherapie erleichtert wird. Zudem haben wir sichergestellt, dass laufende Psychotherapien, die bis zum 31. Dezember 2026 begonnen, beantragt und genehmigt wurden, unbegrenzt ohne Honorarkürzungen fortgeführt werden können.
Wenn sich zeigt, dass die Extrabudgetierung einen messbaren Beitrag zu einer besseren und schnelleren Versorgung leistet, spricht vieles dafür, entsprechende Anreize auch künftig zu erhalten
Gruppentherapie kann ein wichtiger Baustein sein um die Versorgung zu verbessern.