Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Otto Fricke
Antwort 23.02.2007 von Otto Fricke FDP

(...) Ursprung dieser Diskussion sind ohne Zweifel die schrecklichen Amokläufe orientierungsloser Schüler. Diese Amokläufe sind aus meiner Sicht zunächst auf eine gesellschaftlich bedingte Isolation der Täter zurückzuführen. Diese gilt es zu erkennen und aufzubrechen. (...)

Portrait von Niels Annen
Antwort 20.02.2007 von Niels Annen SPD

(...) Ihre Anmerkungen zum Aktionstag "Rente mit 67" habe ich mit besonderem Interesse gelesen, da natürlich meine persönlichen Eindrücke aus dem Praxistag bei der Stadtreinigung Hamburg noch recht frisch sind! (...) Von meinen Begegnungen mit vielen Arbeitnehmern weiß ich aber auch, dass es durchaus Berufe gibt, die Menschen körperlich und psychisch mehr abverlangen als andere. (...)

Portrait von Katharina Landgraf
Antwort 23.02.2007 von Katharina Landgraf CDU

(...) In Zukunft sollen sich nur noch alle Kinder den ersten Rang teilen, während die erste Ehefrau in den zweiten Rang rutscht. An zweiter Stelle stehen somit die Unterhaltsansprüche der beiden kindererziehenden Elternteile, wobei es keinen Unterschied macht, ob es sich um eine verheiratete oder ledige Mutter handelt. Dies bewirkt, dass der Kindesunterhalt nun in deutlich mehr Fällen befriedigt wird. (...)

Portrait von Detlef Müller
Antwort 20.02.2007 von Detlef Müller SPD

Detlef Müller hat die Frage von Herrn Kühne per Mail vom 20.2.2007 beantwortet.

Mit freundlichen Grüßen

Detlef Müller (Chemnitz), MdB

Portrait von Werner Hoyer
Antwort 14.06.2007 von Werner Hoyer FDP

(...) die gesamtwirtschaftlichen Belastungen, die durch die Einführung von Mindestlöhnen entstünden, stehen in keinem Verhältnis zu den von Ihnen angesprochenen überzogenen Gehältern vereinzelter Topmanager. Mit unserer Ablehnung eines gesetzlichen Mindestlohns möchten wir Langzeitarbeitslosen und Geringqualifizierten die Möglichkeit bieten, in den Arbeitsmarkt einzusteigen. Nach betriebswirtschaftlicher Rechnung würden sich viele Arbeitsplätze, würden sie überproportional zu ihrer tatsächlichen Produktivität entlohnt, nicht mehr tragen. (...)