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Sachsen soll (wieder) ein Land werden, in dem man einander zuhört und andere Meinungen gelten lässt – ohne Menschen abzustempeln, die anders denken, nicht aus Sachsen stammen, anders aussehen oder anders lieben als es die Norm ist
Es geht darum, dass eine berufstätige Mutter für den Landtag kandidiert und nicht ein:e Berufspolitiker:in.
Im Moment fehlt mir die Zeit für eine intensivere Beschäftigung mit der Thematik Agri-Voltaik.
Ich finde es auch nicht gerade schön das meine Partei so verunglimpft wird. Aber solche Sprüche von solch linken Parteien sind wir a. gewohnt und b. fällt dieser Satz unter die Meinungsfreiheit.