Im dicht besiedelten Baden-Württemberg sind große Nullnutzungsflächen deutlich schwerer zu erreichen als in anderen weniger dicht besiedelten Bundesländern. Es ist aber richtig, dass 0,21% nicht viel ist und ich sehe es als wichtiges Ziel an, diesen Prozentsatz zu erhöhen.
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Im Koalionsvertrag hat sich die Landesregierung von Rheinland-Pfalz das Ziel gesetzt, das nationale Wald-Wildnisziel von 5% der Waldfläche nicht nur zu erreichen, sondern sogar zu übertreffen.
Um den Anteil der Wälder mit natürlicher Entwicklung zu erhöhen, setzt die Landesregierung vor allem auf finanzielle Anreize für den nicht-staatlichen Wald (Körperschafts- und Privatwald), der etwa 75 % der Waldfläche in Rheinland-Pfalz ausmacht.
Auch ich werde daher den Prozess weiter konstruktiv und kritisch begleiten.
Der Prozess zum Erreichen des Zieles ist daher schwierig und vor allem längerfristig zu sehen.
In SH wurde das in der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt festgeschriebene Ziel von 2 % Wildnis 2016 in das Landesnaturschutzgesetz übernommen.