Gesetzesentwurf der Union zum Familiennachzug

1 Feb 2018

Der Bundestag hat den Gesetzesentwurf der CDU/CSU-Fraktion zur Verlängerung der Aussetzung des Familiennachzugs subsidiärer geschützter Personen mit den Stimmen von CDU/CSU und SPD angenommen.

Zu dem Thema Familiennachzug gab es ebenfalls Gesetzesentwürfe von LINKENAfDFDP und GRÜNEN. Neben diesem Gesetzesentwurf der Union wurde auch über die der Fraktion DIE LINKEN und der AfD namentlich abgestimmt wurde.

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Dafür gestimmt
376
Dagegen gestimmt
298
Enthalten
4
Nicht beteiligt
31
Abstimmungsverhalten von insgesamt 709 Abgeordneten.
 
  • NameFraktionWahlkreisStimmverhalten
    Claudia MollAachen IIDafür gestimmt
    Eckhard GnodtkeAltmarkDafür gestimmt
    Torsten SchweigerMansfeldDafür gestimmt
    Sören BartolMarburgDafür gestimmt
    Dr. Ralf BrauksiepeEnnepe-Ruhr-Kreis IIDafür gestimmt
    Axel SchäferBochum IDafür gestimmt
    Dr. Joachim PfeifferWaiblingenDafür gestimmt
    Alois RainerStraubingDafür gestimmt
    Ulli NissenFrankfurt am Main IIDafür gestimmt
    Oliver GrundmannStade I - Rotenburg IIDafür gestimmt
    Dr. Frank SteffelBerlin-ReinickendorfDafür gestimmt
    Dr. Lars CastellucciRhein-NeckarDafür gestimmt
    Dr. Thomas de MaiziéreMeißenDafür gestimmt
    Johannes RöringBorken IIDafür gestimmt
    Stephan StrackeOstallgäuDafür gestimmt
    Achim PostMinden-Lübbecke IDafür gestimmt
    Mark HauptmannSuhl - Schmalkalden-Meiningen - Hildburghausen – SonnebergDafür gestimmt
    Caren MarksHannover-Land IDafür gestimmt
    Karin StrenzLudwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - Landkreis Rostock IDafür gestimmt
    Tankred SchipanskiGotha - Ilm-KreisDafür gestimmt
    Dr. Martin RosemannTübingenDafür gestimmt
    Dr. Andreas NickMontabaurDafür gestimmt
    Dr. h. c. Hans MichelbachCoburgDafür gestimmt
    Foto Markus UhlMarkus UhlHomburgDafür gestimmt
    Martin GersterBiberachDafür gestimmt
    Kerstin TackKerstin TackStadt Hannover IDafür gestimmt
    Dr. Carsten LinnemannPaderborn - Gütersloh IIIDafür gestimmt
    Hansjörg DurzAugsburg-LandDafür gestimmt
    Dr. Bärbel KoflerTraunsteinDafür gestimmt
    Ingmar JungIngmar JungWiesbadenDafür gestimmt
    Christian von StettenSchwäbisch Hall - HohenloheDafür gestimmt
    Metin HakverdiHamburg-Bergedorf - HarburgDafür gestimmt
    Gabi WeberMontabaurDafür gestimmt
    Stephan AlbaniOldenburg - AmmerlandDafür gestimmt
    Andreas MattfeldtOsterholz - VerdenDafür gestimmt
    Carsten SchneiderErfurt - Weimar - Weimarer Land IIDafür gestimmt
    Alois KarlAmbergDafür gestimmt
    Volkmar KleinSiegen-WittgensteinDafür gestimmt
    Gustav HerzogKaiserslauternDafür gestimmt
    Veronika BellmannMittelsachsenDafür gestimmt

    Seiten

    Kommentare

    Die Familienzusammenführung sollte doch kein Problem sein!!!! Aber warum in Deutschland???? Es gibt so viele Gebiete, auch in Syrien, in denen es keinen Krieg gibt. Es gibt sogar Syrier, die in den URLAUB dorthin fliegen. Dann kann es ja so schlimm nicht sein. Und wenn es hier so schlimm ist, können sie doch freiwillig zurück und bekommen vom deutschen Steuerzahler sogar noch Geld dafür!!!!!!
    Und der deutsche arme Rentner. Wofür bekommt er extra Geld???
    Sehr beschämend für unser Deutschland. Wird Zeit, dass es bald Neuwahlen gibt. Vielleicht ändert sich dann endlich etwas für die deutsche Bevölkerung und uns Normalos!!!

    Liebe Frau Lehmann, Sie sollten die Flüchtlingskrise als Konjunkturprogramm verstehen: Nachdem fast Vollbeschäftigung besteht, hatte die Weiterbildungsindustrie massiv Probleme, jetzt können sie über Integrationskurse irdentlich absahnen. Auch die Ärzteschaft und die Anwaltschaft profitieren, ebenso Aldi und Lidl, Cafés, Drogendealer etc. ... irgendwie bleiben die 900 Mrd. Euro, die laut Prof. Dr. Raffelhüschen die Flüchtlingskrise kostet, im Land. Und die Träumer vom unbedingten Grundeinkommen haben mit den Flüchtlingen eine riesige Testwiese! Dass der dumme deutsche Michel das alles finanziert (statt in die vielen gesamtgesellschaftliche und 'eigenen' Problemstellungen), hat er doch durch seine Wahlentscheidungen zur letzten BT-Wahl so ausdrücklich gewünscht.

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