Berlin Wahl 2011

Neueste Antworten

Berlin Wahl 2011
Portrait von Georg Zenker
Frage an
Georg Zenker
BÜRGERBESTIMMTES BERLIN

Sehr geehrter Herr Zenker,

in einer früheren Antwort schreiben Sie von "Scheinwahlen". Was sind Ihre Wahlempfehlungen nach Ihren Erfahrungen im Wahlkampf?

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
17. September 2011

(...) Diese Liste sozialer Ungerechtigkeiten kann noch sehr lange fortgesetzt werden. Hinzu kommt stets viel Inkompetenz: der neue Groß-Flughafen wurde in Schönefeld statt in Sperenberg gebaut. Und seit Jahrzehnten unübersehbar viele Skandale: vor Jahrzehnten z. (...)

Berlin Wahl 2011
Portrait von Georg Zenker
Frage an
Georg Zenker
BÜRGERBESTIMMTES BERLIN

Sehr geehrter Herr Zenker,

was sind Ihre Beobachtungen und Erfahrungen in diesem Wahlkampf?

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
17. September 2011

(...) eine besondere Ungerechtigkeit wird es sein, wenn Wowereit den Wahlkampf gewinnt. Er hat unser Volksbegehren zur Wahlrechtsreform 2008 rechtswidrig gestoppt und ausgerechnet er wird nun aus dem zumindest veralteten, undemokratischen Wahlrecht profitieren. Bekanntlich hat das Landesverfassungsgericht das Volksbegehren zur Wahlrechtsreform Ende 2009 für zulässig erklärt. (...)

Berlin Wahl 2011
Portrait von Liane Ollech
Frage an
Liane Ollech
SPD

Sehr geehrte Frau Ollech,

in einem aktuellen Flugblatt von Ihnen verweisen Sie auf das 2005 verabschiedete Straßenausbaubeitragsgesetz. Wurde dieses nicht 2006 beschlossen?

Verkehr
17. September 2011

(...) Die SPD Marzahn/Hellersdorf hat schon im Jahr 2005 diese Gesetz in der vorliegenden Form abgelehnt. Auf mein Betreiben hat der damals zuständige Stadtrat eine Arbeitsgruppe beim Bezirksamt eingerichtet, die überparteilich und mit Verbänden besetzt war. Wir sind waren auch hier im Konsenes, das Gesetz in dieser Form abzulehnen. (...)

Berlin Wahl 2011
Mario Czaja
Frage an
Mario Czaja
CDU

Sehr geehrter Herr Mario Czaja,

Medien
17. September 2011

(...) Dies ist aber eine umfangreiche Herausforderung, die in Abstimmung mit Einrichtungen wie der Musikschule erfolgen müssen. Wir wollen das JSO in Marzahn unbedingt erhalten und arbeiten seit einigen Monaten in den relevanten Ausschüssen an einer Lösung. So einfach, wie das einige bislang tätige Abgeordnete darstellen, ist dies jedenfalls nicht, den beispielsweise muss abgewogen werden, wie die begrenzten Mittel des Bezirks eingesetzt werden: für die Förderung der Kinder vor Ort in der Musikschule oder für die Gagen internationaler Gäste. (...)

Berlin Wahl 2011
Portrait von Torsten Schneider
Frage an
Torsten Schneider
SPD

Sehr geehrter Herr Schneider,

die Finanzlage der Hauptstadt ist beklemmend eng. Wie schätzen Sie denn die weitere Entwicklung ein.

Herzliche Grüße aus der Nachbarschaft Marcus Schweizer

Öffentliche Finanzen, Steuern und Abgaben
16. September 2011

(...) Auch bei der etwaigen Rekommunalisierung werden wir priorisieren müssen und uns rein faktisch auf Bereiche ausschränken, die einnahmestabilisierend sind. Am wichtigsten ist aber der finanzpolitische Strategiewechsel. Die einseitige Fokussierung auf die Begrenzung der Ausnahmeseite ist ausgereizt. (...)

Berlin Wahl 2011
Mario Czaja
Frage an
Mario Czaja
CDU

Sehr geehrter Herr Czaja,

Wissenschaft, Forschung und Technologie
16. September 2011

(...) Das maßgeblich von ihr geschriebene Programmpapier "Bildungsrepublik Deutschland" zum kommenden Bundesparteitag enthält wichtige und wesentliche Ansätze für unsere gemeinsame Auffassung. Ich bin daher guter Dinge, dass sich innerhalb der CDU etwas tut. Konservativ zu sein heißt ja auch, Gutes zu bewahren, aber Notwendiges eben auch zu reformieren. (...)

Berlin Wahl 2011
Portrait von Dennis Buchner
Frage an
Dennis Buchner
SPD

- Was sind für sie gute Arbeitsplätze? - Wie wollen sie die Anzahl der Schulabgänger ohne Abschluss verringern? - Wie wollen das Problem mit den Lehrern an Berliner Schulen lösen?

Soziale Sicherung
16. September 2011

(...) Nachhaltig gegen steigende Mieten würde aber vor allem die von Berlin seit langem betriebene Gesetzesänderung auf Bundesebene bewirken, Mieterhöhungen bei Neuvermietungen ebenso zu begrenzen, wie dies bei Bestandsmieten der Fall ist. Hauptproblem in den guten Lagen ist doch, dass sich bei freiwerdenden Wohnungen neue Mieter finden, die von sich aus bereit sind, doppelte Mieten zu bezahlen. (...)