Baden-Württemberg

Wer tickt wie ich?

Herzlich willkommen im Wahlportal zur Landtagswahl in Baden-Württemberg 2026!

Hier findest Du:

Die aktuellen Landtagsabgeordneten inkl. ihres Abstimmungsverhaltens sowie ihrer Ausschussmitgliedschaften kannst du hier nachschauen.


 

Antworten auf eure Fragen

Portrait von Andreas Schwarz
Antwort 01.03.2026 von Andreas Schwarz BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Ich kenne hier die unterschiedlichen Argumente und bewerte auch beide: Zum Einen gibt es sichthaltige Argumente für den klar evidenzbasierten Ansatz der Schulmedizin. Und zum Anderen ist die Homöopathie eine alt hergebrachte Heilmethode, die seine Berechtigung hat.

Portrait von Andreas Schwarz
Antwort 01.03.2026 von Andreas Schwarz BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Die Einführung einer sog. Ersatzstimme ist meines Erachtens aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht möglich. Auch inhaltlich habe ich hier aufgrund des Bestimmtheitsgrundsatzes Bedenken.

Wk. 36, Mannheim II, Thomas Rolke
Antwort 01.03.2026 von Thomas Rolke FREIE WÄHLER

Diese Portal wird allen Kandidierenden kostenlos angeboten und ist eine Möglichkeit, ohne Umwege Fragen zu beantworten und sich zusätzlich, gerade als politischer Rookie, direkt vorzustellen.

Eine Portraitaufnahme des Kandidaten Doktor Daniel Belling. Er trägt ein helles Sakko mit weißem Hemd und schaut gerade und mit einem lächelnden Gesichtsausdruck in die Kamera. Der Hintergrund ist dunkelgrün.
Antwort 28.02.2026 von Daniel Belling BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Integrative Medizin ist bereits Teil unserer Gesundheitspolitik, denn viele Menschen wünschen sich Therapievielfalt und komplementärmedizinische Angebote.

Portrait von Markus Bender
Antwort 28.02.2026 von Markus Bender Bündnis C

Bündnis C ist grundsätzlich ein Befürworter von Deregulierung, wenn sie zu Bürokratieabbau führt und Verantwortung nach dem Prinzip der Subsidiarität an Unternehmer und Bürger zurück gibt.

Antwort 28.02.2026 von Antje Rommelspacher CDU

Die CDU Baden-Württemberg steht für eine Medizin mit Vernunft und Verantwortung. Das heißt: Schulmedizin und komplementäre Verfahren sollen sich nicht ausschließen, sondern dort zusammenwirken, wo es dem Wohl der Patientinnen und Patienten dient.