Die Kopplung des Rentenalters an die Lebenserwartung kann sinnvoll sein – mit Augenmaß, sozialem Ausgleich sowie guter Prävention und Rehabilitation.
Ich möchte nicht, dass Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen ihren Beruf nicht mehr ausüben können, künftig bis 67, 68 oder noch länger arbeiten müssen. Wer dauerhaft nicht mehr arbeitsfähig ist, muss auch weiterhin abgesichert sein und vorzeitig aus dem Berufsleben ausscheiden können.
Die CDU vertritt die Auffassung, dass das Rentensystem auch für kommende Generationen verlässlich und finanzierbar bleiben muss. Dazu gehören unter anderem bessere Rahmenbedingungen für längeres freiwilliges Arbeiten sowie die Stärkung der betrieblichen und privaten Altersvorsorge.
Sehr gutes, umlagefinanziertes Rentensystem. Dies ist dann stabil, wenn die Zeiten, in denen wir einzahlen, rechnerisch zusammen passen mit der Rentenbezugszeit

