Wilhelm Schild

| Kandidat Bundestag 2013-2017
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Jahrgang
1960
Wohnort
Mainz
Berufliche Qualifikation
Dipl.-Verwaltungswirt
Ausgeübte Tätigkeit
k.A.
Wahlkreis

Wahlkreis 206: Mainz

Wahlkreisergebnis: 0,9 %

Parlament
Bundestag 2013-2017

Die politischen Ziele von Wilhelm Schild

Direkte Demokratie
Bei jeder geplanten Grundgesetzänderung sowie bei jeder Überleitung von Hoheitsrechten an die Europäische Union sollten wir Bürgerinnen und Bürger künftig mittels Referendum (“Volksentscheid“) befragt werden, ob wir damit überhaupt einverstanden sind.

Bildung
Die Verkürzung der Schulzeit („G8“) ist kein Schritt in die richtige Richtung und bedarf der Korrektur. Das klassische deutsche Bildungssystem war eines der besten der Welt. Hier brauchen wir Wahlfreiheit und keine weiteren Experimente.

Wohnung
Wir brauchen in unserer Region bezahlbaren Wohnraum, besonders für Familien. Aber: Mehr als die Hälfte aller Haushalte im Rhein-Main-Gebiet sind Einpersonenhaushalte‚ darunter auch viele ältere Menschen. Hier liegt daher ein besonderer Bedarf.

Verkehr und Lärmschutz
Beim Ausbau der A 60 brauchen wir einen effizienten Lärmschutz, z.B. muss in der Nähe von Wohngebieten die Autobahn eingehaust werden und wir brauchen Tempolimits. Die A 643 soll maximal 4+2 Spuren erhalten, um die angrenzenden Naturschutzgebiete zu schützen. Ich setze mich außerdem für ein Nachtflugverbot von 22-6 Uhr und die Neufassung der Lärmschutzgesetzgebung ein.

Über Wilhelm Schild

Geboren am 26.07.1960 in Troisdorf im Rhein-Sieg-Kreis.
Kindheit und Jugend verbrachte ich im Siebengebirge in Königswinter bei Bonn.
Abitur 1979 (Gymnasium am Ölberg in Königswinter-Oberpleis).
Nach der Ableistung des Zivildienstes folgte ein Studium an der Fachhochschule des Bundes in Berlin, Fachbereich Sozialversicherung, mit Abschluss Diplom-Verwaltungswirt. Seit 1986 lebe ich in Mainz. Beruflich bin ich seit 30 Jahren für die Deutsche Rentenversicherung tätig. In meiner Freizeit lese ich Sachbücher, fahre Rad, gehe schwimmen oder spiele Schach.

Alle Fragen in der Übersicht
# Frauen 28Aug2013

Sehr geehrter Herr Schild,
warum lehnen Sie es ab, eine gesetzliche Quote für Frauen in Führungspositionen einzuführen?
Mit...

Von: Gubznf Nccry

Antwort von Wilhelm Schild
ÖDP

(...) nicht nur ich, gerade auch viele Frauen sind gegen die Quote. In der heutigen Zeit, in der mittlerweile Frauen gegenüber Männern im Schnitt das deutlich bessere Abitur ablegen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich das Verhältnis in Führungsposititionen und Aufsichtsräten nicht nur ausgleichen, sondern sogar umkehren wird. (...)

# Schulen 4Aug2013

Sehr geehrter Herr Schild,

Unter dem Stichwort Bildung schreiben Sie folgendes:

Die Verkürzung der Schulzeit ("G8") ist kein Schritt...

Von: Znephf Rfpuobea

Antwort von Wilhelm Schild
ÖDP

(...) Dabei ist die jeweils einzelne Schule entweder G8 oder G9. (...) Die von Ihnen angesprochene Idee einer generellen zweiten Lehrkraft für Grundschulklassen befürworte ich. (...)

%
2 von insgesamt
2 Fragen beantwortet
2 Tage durchschnittliche Antwortzeit
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