Uwe Witt

| Abgeordneter Bundestag
Uwe Witt
© u.witt
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Jahrgang
1959
Wohnort
Unna
Berufliche Qualifikation
Staatl.gepr.Techniker; Dipl.- Personalbetriebswirt (IDB)
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Liste
Landesliste Nordrhein-Westfalen, Platz 13

Eingezogen über die Liste

Parlament
Bundestag

Über Uwe Witt

2013 trat ich in die AfD ein und war zunächst Richter am Landesschiedsgericht der AfD in Schleswig-Holstein. Nach meinem Umzug nach NRW war ich neben der Tätigkeit im Kreisvorstand meines Wohnortes auch Arbeits- und Sozialpolitischer Sprecher des Landes NRW. Heute bin ich als Leiter des Landesfachausschusses 5 – Arbeit & Soziales NRW, Leiter des Bundesfachausschusses 11 – Soziale Sicherungssysteme und Rente, Arbeits- und Sozialpolitik, sowie als Mitglied des Bundesfachausschusses 3 – Wirtschaft, Steuern und Haushaltspolitik und als Mitglied der Bundesprogrammkommission für die AfD tätig. Außerdem bin ich seit Februar 2015 Bundesvorsitzender der Alternativen Vereinigung der Arbeitnehmer. Desweiteren bin einer der Bundessprecher der IG Alternative Mitte und stehe für konservativ-freiheitliche und patriotisch-bürgerliche Politik.

Alle Fragen in der Übersicht
# Soziales 18März2019

(...)

Von: Naxr Wätre

Antwort von Uwe Witt
AfD

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Soziales 5Feb2019

(...) mich irritiert das Stilschweigen zu dem Thema "Einkommen von pflegebedürftiger Eltern", welches in der Koalitionsvereinbarung festgesetzt ist und von der GroKo ignoriert wird. (...)

Von: Fgrsna Znxbjfxl

Antwort von Uwe Witt
AfD

(...) Wir fordern, § 94 SGB XII um eine Regelung zu ergänzen, nach der bei der stationären Hilfe zur Pflege Unterhaltsansprüche der Leistungsberechtigten gegenüber ihren Kindern unberücksichtigt bleiben, es sei denn, deren jährliches Gesamteinkommen im Sinne von § 16 SGB IV beträgt jeweils mehr als 100.000 EUR (Jahreseinkommensgrenze). Zudem soll auch das Vermögen der Unterhaltspflichtigen bei stationären Pflegeleistungen gänzlich unberücksichtigt bleiben. (...)

# Soziales 2Feb2019

(...) Meine Frage an Sie als sozialpolitischen Sprecher der AfD und als Mitglied des Ausschusses für Soziales uns Arbeit ist: Wie stehen Sie bzw. wie steht die AfD zum Elternunterhalt bzw. der oben genannten Neuregelung? (...)

Von: Naqernf Fpuervore

Antwort von Uwe Witt
AfD

(...) Wir fordern deshalb, § 94 SGB XII um eine Regelung zu ergänzen, nach der bei der stationären Hilfe zur Pflege Unterhaltsansprüche der Leistungsberechtigten gegenüber ihren Kindern unberücksichtigt bleiben, es sei denn, deren jährliches Gesamteinkommen im Sinne von § 16 SGB IV beträgt jeweils mehr als 100.000 EUR (Jahreseinkommensgrenze). Zudem soll auch das Vermögen der Unterhaltspflichtigen bei stationären Pflegeleistungen gänzlich unberücksichtigt bleiben. (...)

# Soziales 11Nov2018

(...) erfreut habe ich gelesen, dass auch im nächsten Jahr die Renten wieder um ca. 3 % steigen sollen. (...)

Von: Ryxr Ohqrfurvz

Antwort von Uwe Witt
AfD

(...) Dass die individuelle Rentenhöhe nicht immer auskömmlich ist, erleben immer mehr Rentner. Deswegen werden ja so viele Renten noch zusätzlich aufgestockt. Ursachen dafür gibt es eine Reihe, wobei prekäre Arbeitsverhältnisse in der Zukunft die Hauptursache für zu niedrige Renten werden. (...)

# Soziales 12Sep2018

(...) in den Medien war in den letzten Tagen sehr viel über "Sozialbetrug" zu lesen. (...)

Von: Evpuneq Engu

Antwort von Uwe Witt
AfD

(...) Die Bundesregierung tut gegen kriminelle Betrügereien zu wenig, weil die Zuständigkeit bei den Kommunen und Ländern liegt. Wir kritisieren diese Kleinstaaterei - nicht nur in der Bildungspolitik - seit Jahren, weil sich die Bundesregierung hinter Nichtwissen und Nichtzuständigkeit super verstecken kann. (...)

# Senioren 9Sep2018

(...) Ist es auch diesmal so, dass die bedürftigsten der Mütter, also diejenigen die auf ergänzende Grundsicherung angewiesen sind, auf die Erhöhung verzichten müssen, indem die Mehreinnahme mit der Grundsicherung verrechnet wird? Und wenn ja, gibt es Erkenntnisse darüber in welchem Maße die Rentenkasse zu Gunsten der Sozialhilfe belastet wird? (...)

Von: Oreaq Fpuhznaa

Antwort von Uwe Witt
AfD

(...) 3,8 Mrd.€ und das wird voraussichtlich durch die gesetzliche Rentenversicherung getragen. Sprich, es geht auf Kosten der Beitragszahler und der Rentner. Während der Haushaltsverhandlungen zum Haushaltsplan 2019 haben wir als AfD eine Finanzierung der Mütterrente II aus Steuermitteln gefordert, da die Kindererziehung der gesamten Gesellschaft zugutekommt und durch die Gemeinschaft getragen werden muss. (...)

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