Frage an Thomas Beyer von Vatr Yvax bezüglich Land- und Forstwirtschaft

23. Mai 2011 - 12:58

Sehr geehrter Herr Beyer,

die Albert Schweitzer-Stiftung hat begründete Zweifel an der Durchführung unserer Tierschutzge- setze. Bei Puten, Hühnern, Rindern werden in der Regel Amputationen durchgeführt, welche nur in Ausnahmefällen erlaubt sind. Anscheinend ist das Wort Tierschutz sehr unbeliebt bei Politikern.
In der obigen Themenwahl ist es jedenfalls auch nicht aufgeführt.
Wir als Bürger fühlen uns ohnmächtig dieser Ignoranz. Was nützt ein Gesetz, wenn es nicht
dauerhaft und mit Nachdruck durchgesetzt wird. Was sind unsere Gesetze wert? Was ist ein
Tierleben im 21. Jahrhundert wert? Haben wir nicht endlich begriffen, daß Tiere ebenfalls leiden?
Gottseidank steigen die Zahlen der Vegetarier, sogar der Veganer an, sodaß man sehen kann, daß im Gegensatz zu den Politikern, die Bürger Initiative zeigen. Nachdem wir Bürger von den Politikern im Stich gelassen werden, ist dies die einzige Möglichkeit etwas gegen dieses Tierelend zu unternehmen. Mit scheint es, daß és einem Politiker peinlich ist, sich mit diesen "Kinkerlitzchen" zu befassen. Hat er Angst bei seinen Kollegen nicht ernst genommen zu werden, wenn man dieses höchst peinliche Thema anschlägt? Herr Beyer was gedenken Sie zu tun, um in dieser Richtung etwas zu bewirken?

Hochachtungsvoll
Inge Link

Frage von Vatr Yvax
Antwort von Thomas Beyer
25. Mai 2011 - 06:13
Zeit bis zur Antwort: 1 Tag 17 Stunden

Sehr geehrte Frau Link,

ich nehme das Thema Tierschutz sehr ernst. Gleiches gilt für die SPD-Landtagsfraktion. Wegen Einzelheiten darf ich Sie an unsere Tierschutzpolitische Sprecherin, Frau Kollegin Adelheid Rupp, verweisen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Thomas Beyer, MdL