Was tut die AfD für Menschen mit Behinderung und für mehr Inklusion?
Die AfD setzt sich gezielt für die individuelle Förderung von Menschen mit Behinderung ein.
Nach unserem Grundsatzprogramm und aktuellen Wahlprogramm 2025 lehnen wir eine undifferenzierte Inklusion ab und setzen stattdessen auf "Inklusion mit Augenmaß". (https://www.afd.de/wp-content/uploads/2025/02/AfD_Bundestagswahlprogramm2025_web.pdf)
Wir setzen uns aktiv für den Erhalt spezialisierter Förderschulen ein, die nach unserer Überzeugung "den Lebensweg behinderter Menschen erleichtern". In unserem Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2025 heißt es daher explizit: "Deshalb stehen wir ein für den Erhalt spezialisierter Förderschulen".
Die Bildungspolitiker der AfD-Fraktionen haben im November 2023 zudem eine gemeinsame Resolution verabschiedet, in der sie feststellen: "Förderschulen sind darauf spezialisiert, junge Menschen mit geistigen, sensorischen, sprachlichen, sozial-emotionalen oder schwerwiegenden allgemeinen Lernbehinderungen optimal zu fördern". (https://afdbundestag.de/bildungspolitiker-der-afd-fraktionen-beschliessen-resolution-zum-thema-foerderschulen/)
Unsere Haltung basiert auf der Überzeugung, dass Förderschulen über hochqualifizierte Lehrkräfte verfügen, "die ihre verantwortungsvollen pädagogischen Aufgaben in spezialisierten Förderschulen weit angemessener erfüllen können als in heterogenen Regelschulklassen". Zudem stehe dort "eine dem jeweiligen Förderbedarf entsprechende Ausstattung mit Technik, Lernmaterial und Fachräumen zur Verfügung". Die AfD setzt sich für die Beibehaltung und Stärkung von Behindertenwerkstätten ein. Gleichzeitig fordert sie Anreize zur Integration in den ersten Arbeitsmarkt. Gefordert wird eine bessere Honorierung der häuslichen Pflege durch Angehörige sowie ein Abbau bürokratischer Hürden, etwa bei der Nutzung von Behinderten-PKW. Die AfD spricht sich weiter für Investitionen in barrierefreies Wohnen aus.
