Sören Bartol

| Abgeordneter Bundestag 2013-2017
Jahrgang
1974
Berufliche Qualifikation
Diplom-Politologe
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Bundestages
Liste
Landesliste Hessen, Platz 7
Parlament
Bundestag 2013-2017
Wahlkreisergebnis
43,7 %
Wahlkreis
Marburg

Über Sören Bartol

Geboren am 4. September 1974 in Hamburg; evangelisch; ledig.

1993 Abitur in Detmold; Studium der Politologie, Jura und
Medienwissenschaften in Marburg; 2001 Diplompolitologe.

2000 bis 2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter des hessischen
Landtagsabgeordneten Ernst-Ludwig Wagner.

Mitglied bei der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di,
Arbeiterwohlfahrt, amnesty international, Freiwilligen Feuerwehr
Cappel.

1990 Eintritt in die SPD; 1992 bis 1993 stellvertretender
Vorsitzender des Juso-Unterbezirks Lippe; 1995 bis 2002
Vorsitzender des Juso-Unterbezirks Marburg-Biedenkopf; seit 1998
Beisitzer im SPD-Unterbezirksvorstand Marburg-Biedenkopf; seit
2001 Mitglied des Kreistages Marburg-Biedenkopf; seit Januar 2008
Mitglied des SPD-Fraktionsvorstandes.

Mitglied der Deutsch-Mittelamerikanischen,
Deutsch-Südamerikanischen und Deutsch-Brasilianische
Parlamentariergruppe; Mitglied "Gegen Vergessen – Für Demokratie
e.V"; Mitglied im Politisch-Parlamentarischen Beirat des
Instituts Privater Bauherren e.V.; seit 2010
Unterbezirksvorsitzender der SPD Marburg-Biedenkopf; seit 2011
Parlamentsgruppe Schienenverkehr.

Mitglied des Bundestages seit 2002; stellvertretendes Mitglied
der Kommission des Ältestenrates für Bau- und
Raumangelegenheiten; Oktober 2011 bis Januar 2014 Sprecher der
Arbeitsgruppe Verkehr, Bau und Stadtentwicklung der
SPD-Bundestagsfraktion; seit 19. Dezember 2013 stellvertretender
Fraktionsvorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion für den Bereich
Verkehr, Bau und digitale Infrastruktur sowie Digitale Agenda;
Mitglied im Geschäftsführenden Vorstand.

Alle Fragen in der Übersicht

Sehr geehrter Herr Bartol,...

Von: Bärbel Schwarz-Köppl

Antwort von Sören Bartol (SPD)

(...) Damit wird es nicht zu einer grenzenlosen Ausweitung von ÖPP bei Bundesfernstraßen kommen. Die Bundesfernstraßengesellschaft steht unter der Kontrolle des Deutschen Bundestags. (...)

Sehr geehrter Herr Bartol,

in der Sitzungswoche vom 15. - 19. Mai sollen in großer Geschwindigkeit Grundgesetz-Änderungen im Bundestag...

Von: Bärbel Schwarz-Köppl

Antwort von Sören Bartol (SPD)

(...) Ich stimme mit Ihnen überein, dass ein Gesetzespaket, wie es jetzt zur Änderung des Grundgesetzes und zur Errichtung einer Bundesfernstraßengesellschaft vorliegt, ausführlich beraten werden muss. Nach dem Kabinettsbeschluss im Dezember 2016 hat es eine umfassende Beratung im Bundesrat gegeben, deren Ergebnisse im Internet nachzuvollziehen sind: http://www.bundesrat.de/SharedDocs/beratungsvorgaenge/2016/0701-0800/076... (...)

Sehr geehrter Herr Bartol,

Ihre gestrige Rede im Bundestag habe ich mit großem Interesse verfolgt. Es ehrt Sie und Ihre Fraktion natürlich...

Von: Karsten Kirmse

Antwort von Sören Bartol (SPD)

(...) U.a. haben auch die Automobilclubs sehr intensiv nachgeschaut, ob es eine deutsche Autofahrerin oder einen deutschen Autofahrer gibt, der durch die Pkw-Maut zusätzlich belastet wird. Im Ergebnis haben wir niemanden im Inland identifizieren können, der am Ende mehr zahlen muss. (...)

# Umwelt 9Jan2017

Sehr geehrter Herr Bartol,

ich zitiere aus Ihrer Antwort auf die von Herrn Cinrad gestellte Frage:

"Mein Anspruch ist es, dass wir...

Von: Thomas Schüller

Antwort von Sören Bartol (SPD)

(...) Ja, ich halte den ÖPNV für eine bezahlbare Variante der Mobilität in Deutschland. Im weltweiten Vergleich sind die Preise für die Nutzung von Bus und Bahnen in Deutschland bezahlbar. (...)

Sehr geehrter Herr Sören Bartol,

das BMFSFJ sowie alle Fraktionen im Bundestag, hatten den Jugendverbänden dieses Jahr zugesagt die...

Von: Jonas Höchst

Antwort von Sören Bartol (SPD)

(...) wir Sozialdemokraten werden alles versuchen, dass der Haushaltsansatz für Jugendverbandsarbeit wieder um 2 Millionen Euro angehoben wird. Dazu sind wir insbesondere mit unserer zuständigen Berichterstatterin im Haushaltsausschuss im Gespräch. (...)

27Jun2016

Ich bin nicht zufrieden mit der Neuregelung des Fracking Gesetzes!

Hier einige Kritikpunkte:
- Das Gesetz tritt erst nach einer...

Von: Markus Kühr

Antwort von Sören Bartol (SPD)

(...) Dass das konventionelle Fracking in Sandstein, das in Deutschland bereits angewendet wurde, erlaubt wird, schmälert den Erfolg nur gering. Ein Totalverbot jeglicher Form von Fracking war politisch praktisch aussichtslos – ohne Einigung auf ein Gesetz hätten Unternehmen, die Fracking betreiben wollen, jede Form von Fracking vor Gericht erzwingen können. (...)

1Mai2016

Sehr geehrter Herr Bartol,

ich würde gerne wissen aus welchem Grund Sie gegen ein Fracking-Verbot gestimmt haben?
Die Risiken und...

Von: Johannes Hildenbrand

Antwort von Sören Bartol (SPD)

Sehr geehrter Herr Hildenbrand,

vielen Dank für Ihre Frage.

Zum selben Thema habe ich bereits <link="soeren_bartol-778-78014--...

29Apr2016

Sehr geehrter werter Herr Sören Bartol,

Gerne hätte ich gesehen, daß Sie die Neuzulassung von Glyphosat mit verhindert hätten. Es ist...

Von: Georg Michaelis-Braun

Antwort von Sören Bartol (SPD)

(...) Zuerst möchte ich Sie allerdings noch einmal darauf hinweisen, dass es bei der Abstimmung im Bundestag nicht darum ging, der Wiederzulassung von Glyphosat zuzustimmen, sondern es wurde lediglich der aktuelle Stand des europäischen Zulassungsverfahrens von Glyphosat diskutiert. Dieses Verfahren sieht vor, dass zuerst die EU-Mitgliedsstaaten entscheiden, ob es zu einer erneuten Zulassung kommen wird. (...)

29Apr2016

Sehr geehrter werter Herr Sören Bartol,

Mit Unverständnis der vielen Gesundheitsrisiken habe ich Ihr Nein zum Fracking-verbot zu Kenntnis...

Von: Georg Michaelis-Braun

Antwort von Sören Bartol (SPD)

(...) Nach heutigen Informationen ist Fracking von Schiefer- und Kohleflözgas nicht verantwortbar. Die Risiken für Mensch und Umwelt überwiegen die potentiellen wirtschaftlichen Chancen. (...)

# Umwelt 11Apr2016

Guten Tag Herr Bartol,

gerne würde ich von Ihnen erfahren warum Sie der Meinung sind das der Vorschlag von Frau Hendricks an der Realität...

Von: Dieter Conradt

Antwort von Sören Bartol (SPD)

(...) Fahrverbote führen aus meiner Sicht nicht zur Lösung von Umweltproblemen und sind mobilitätsfeindlich. Meine Sorge ist, dass eine schnelle Einführung einer Blauen Plakette, die mit einem Einfahrverbot z.B. von Euro 5-Fahrzeugen einhergehen würde, insbesondere für Menschen mit geringem Einkommen die Mobilität massiv verteuern würde. Das würde für viele Bürgerinnen und Bürger, die sich in den letzten Monaten ein als umweltfreundlich angepriesenen Euro 5-Pkw gekauft haben, nicht mehr in die Innenstädte fahren könnten. (...)

Sehr geehrter Herr Bartol,

demnächst will die Bundesregierung einen neuen Bundesverkehrswegplan vorlegen. Mit großer Verwunderung habe ich...

Von: Tom Gehrke

Antwort von Sören Bartol (SPD)

(...) Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat dem Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestags mitgeteilt, dass es noch einige Woche dauern wird, bis der erste Arbeitsentwurf vorliegen wird. (...) Bei der im Artikel auf der Homepage der IHK erwähnten Schleuse Scharnebeck handelt es sich um ein wichtiges Vorhaben, das der Verlagerung von Verkehren auf die Wasserstraße und damit der Stärkung des umweltverträglichen Verkehrsträgers Wasser dienen würde. (...)

Sehr geehrter Herr Bartol!
Die SPD wollte sich im Koalitionsvertrag von der materiellen Bahgnprivatisierung verabschieden und in der...

Von: Peter Dr, Kasten

Antwort von Sören Bartol (SPD)

(...) Die SPD steht zu dem im Koalitionsvertrag festgeschriebenen Zielen, einen Börsengang der Deutschen Bahn AG lehnen wir nach wie vor ab. Zur geplanten Beteiligung von privaten Geldgebern bei Arriva und Schenker Logistik hat der Aufsichtsrat der DB AG unter Beteiligung der SPD-Mitglieder Brigitte Zypries und Kirsten Lühmann zugestimmt, dass der Vorstand Vorschläge erarbeitet. (...)

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