Warum gehen Sie in Ihrer Beantwortung meiner Frage nicht auf alle Hinweise von Hern Prof. Huber zum fiktiven Partnereinkommen ein?
1. Zu einem sprach Prof. Dr. Huber davon, dass das Partnereinkommen „aus der Hüfte geschossen“ erscheint, ohne das es empirische Erkenntnisse hierzu gibt. Diesen wären aber aus seiner Sicht notwendig gewesen.
2. er sagte aus, dass nur weil er mehrere Länder machen, dies nicht automatisch dazu führt, dass es richtig ist
3. sich das Partnereinkommen aus seiner Sicht auf entsprechende Ehegatten oder Familienzuschlägen bezieht, die bei weiteren Einkünften gekürzt oder gestrichen werden könnten. Dies jedoch nicht bezogen auf die Grundbesoldung.
Ihre bisherigen Ausführungen geben lediglich Auffassungen wieder, die durch nichts belegt werden.
Daher noch eine Frage:
Welchen Sinn machen Expertenanhörungen, wenn man diese nur berücksichtigt, wenn sie der Regierung auch passen.

