Frage an
Pascal Meiser
DIE LINKE

Wie geht es nun mit dem Nichtraucherschutz weiter in Berlin? Was für Raucher "Freiheit" bedeutet, bedeutet für Unbeteiligte Giftgasterror in jeder Lebenslage und Spießrutenlauf in jedem Lebensbereich.

Gesundheit
22. August 2011

(...) für DIE LINKE wird der Nichtraucherschutz auch nach der Wahl hohe Priorität haben, und sie wird sich dafür einsetzen, wo notwendig weitere Schritte zum Schutz vor dem Passivrauchen in der Öffentlichkeit zu prüfen. Ich muss Ihnen jedoch sagen, dass ich den von Ihnen in diesem Zusammenhang gewählten Vergleich mit "Giftgasterror" zurückweisen muss. (...)

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Pascal Meiser
DIE LINKE

Sehr geehrter Herr Meiser,

Arbeit und Beschäftigung
21. August 2011

(...) ich kann Ihnen versichern, dass ich als langjähriger aktiver Gewerkschafter Ihr Anliegen von Herzen unterstütze und mich im Falle meiner Wahl im kommenden Abgeordnetenhaus für eine Verbesserung der Arbeitsverhältnisse der Dozent/innen an den Berliner Volkshochschulen einsetzen werde. Ich teile die Einschätzung der Dozent/innen und ihrer Gewerkschaften, dass die geltenden Honorarregelungen nicht mehr zeitgemäß sind. (...)

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Pascal Meiser
DIE LINKE

Sehr geehrter Herr Meiser,

mich ärgern die ganzen Pro Deutschland-Plakate in unserem Kiez. Wie soll man mit Leuten umgehen, die rechtspopulistische Thesen vertreten? Was sagt ihre Linke dazu?

Mit freundlichen Grüßen Frederike

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
09. August 2011

(...) Juni im Kreuzberger Rathaus beteiligt. Der Einsatz hat sich aus meiner Sicht gelohnt: mehrere hundert Kreuzbergerinnen und Kreuzberger haben in einem breiten Bündnis aus lokalen Initiativen, Vereinen, Parteien und Einrichtungen gemeinsam mit dem Berliner Bündnis "Rechtspopulismus stoppen!" ein klares Zeichen für Vielfalt und gegen Rassismus gesetzt. (...)

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Pascal Meiser
DIE LINKE

Sehr geehrter Herr Meiser,

insbesondere jetzt im Sommer bringt mich manche marodierende Touristenhorde bei uns im Kiez an den Rande des Wahnsinns.

Ich weiß ja auch, dass das Geld bringt - aber kann man das nicht langsam begrenzen?

Wirtschaft
06. August 2011

(...) Ein besonderes Problem ist sicherlich der in einigen Kiezen durch Besucherinnen und Besucher steigende Lärmpegel. Dabei sind es nicht nur Touristinnen und Touristen, sondern auch immer mehr Berlinerinnen und Berliner aus anderen Bezirken, die zum Feiern nach Kreuzberg kommen. Bis zu einem gewissen Grad muss man, wenn man in einem Stadtteil wie Kreuzberg lebt, sicherlich damit leben, dass dort gerne gefeiert wird und das es manchmal auch ein wenig lauter wird als vielleicht in Zehlendorf, aber gerade in Straßen, die bisher vergleichsweise ruhig waren (wie zum Beispiel die Falckensteinstraße im Wrangelkiez) fühlen sich Anwohnerinnen und Anwohner verständlicherweise gestört von diesem drastischen Wandel ihrs Kiezes und dem zunehmenden Lärm. (...)