Martina Jost

| Kandidatin Sachsen
Martina Jost
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Jahrgang
1961
Wohnort
Dresden
Berufliche Qualifikation
Dipl.-Ingenieur-Ökonomin
Wahlkreis

Wahlkreis 44: Dresden 4

Liste
Landesliste, Platz 10
Parlament
Sachsen

Sachsen

In der Lausitz haben der Erhalt des Industriestandortes und der Arbeitsplätze Vorrang vor Klimaschutzzielen.
Position von Martina Jost: Stimme zu
Die AfD bekennt sich ausdrücklich zu Umwelt- und Tierschutz. Die AfD tritt dafür ein, einen Großteil der für die Erreichung der „Klimaziele“ zur Verfügung gestellten öffentlichen Mittel in Forschung und Entwicklung zu investieren, um mittelfristig marktreife Technologien anbieten zu können.
Es sollen mehr Pflegekräfte aus dem Ausland angeworben werden.
Position von Martina Jost: Lehne ab
Es muss verhindert werden, dass das Lohnniveau im Pflegebereich durch den Einsatz ausländischer Pflegekräfte noch weiter absinkt. Auch vor diesem Hintergrund ist eine bedingungslose Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte nicht förderlich.
Kommunen sollen städtische Wohnungen nicht mehr verkaufen dürfen.
Position von Martina Jost: Neutral
Zumindest nicht mehr, um Löcher in den kommunalen Bilanzbüchern kurzfristig verdecken zu können. Grundsätzlich ist ein gewisser Sockel an städtischen Wohnungen wünschenswert, um bedürftigen Menschen kostengünstig Wohnraum anbieten zu können. Ziel muss aber immer sein, dass privat gebaut wird.
Es soll kein Wahlrecht ab 16 bei Landtagswahlen geben.
Position von Martina Jost: Stimme zu
Ja. Das Wahlalter ab 18 Jahren hat sich bewährt.
Nach 35 Beitragsjahren sollen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eine Grundrente erhalten.
Position von Martina Jost: Stimme zu
So sieht es auch der sächsische Entwurf für das Rentenkonzept der AfD vor, das im Herbst dieses Jahres auf einem Bundesparteitag diskutiert und beschlossen wird.
Bei der Vergabe öffentlicher Aufträge sollen soziale und ökologische Aspekte künftig stärker beachtet werden, auch wenn es am Ende mehr kostet.
Position von Martina Jost: Neutral
Diese Frage muss im Einzelfall entschieden werden. Die AfD vertraut auf die Klugheit und Weisheit der öffentlichen Entscheidungsträger.
Es soll ein verbindliches Lobbyregister geben, in dem u.a. Kontakte zwischen Interessenvertretern und der Politik veröffentlicht werden.
Position von Martina Jost: Stimme zu
Ein demokratischer Wille der Bürger kann sich umso besser entwickeln, je mehr Informationen er zur Verfügung hat. Ein Lobbyregister macht Verbindungen zwischen der öffentlichen Verwaltung und privaten Interessenvertretern transparent, macht sie damit einer stärkeren öffentlichen Kontrolle zugänglich
Wer sich verpflichtet, für mindestens 10 Jahre auf dem Land zu praktizieren, soll bevorzugt zum Medizinstudium zugelassen werden (Landarztquote).
Position von Martina Jost: Stimme zu
Dieser Vorschlag der AfD ist vorbehaltlos zu unterstützen, möchten wir vermeiden, dass weite Teile des ländlichen Raumes mittelfristig von der medizinischen Versorgung abgeschnitten werden.
In Sachsen soll es mehr staatlich geförderte Programme gegen Rassismus und Antisemitismus geben.
Position von Martina Jost: Lehne ab
Bevor diese Forderung aufgestellt wird, muss es eine öffentliche Evaluation der Verwendung und Erfolge bestehender Fördermaßnahmen geben. Zudem muss sichergestellt werden, dass der Kampf gegen Linksextremismus mit all seinen Facetten stärker öffentlich gefördert wird.
Abgelehnte Asylbewerber*innen sollen konsequent in ihre Heimatländer zurückgeführt werden.
Position von Martina Jost: Stimme zu
Es gibt kein Argument, warum dies nicht geschehen sollte. Gesetze sind hier durchzusetzen.
Die Listen der Parteien zu Landtagswahlen müssen sich zu gleichen Anteilen aus Männern und Frauen zusammensetzen.
Position von Martina Jost: Lehne ab
Die freie Wahlrecht ist ein Pfeiler einer demokratisch verfassten Republik. Durch Geschlechterquoten wird das passive Wahlrecht massiv eingeschränkt. Leistung soll entscheiden und nicht Quote.
Auf öffentlichen Flächen sollen weiterhin Herbizide wie Glyphosat eingesetzt werden können, solange es keine effektiven Alternativen gibt.
Position von Martina Jost: Neutral
Langfristig soll Glyphosat und alles, was auch nur potentiell für die Umwelt oder den Verbraucher schädlich ist, nicht mehr erlaubt werden. Eine Übergangszeit muss den Landwirten aber eingeräumt werden.
Der Besitz und Konsum von Cannabis soll legalisiert werden.
Position von Martina Jost: Lehne ab
Nur weil Alkohol und Zigaretten sozial anerkannt(er) sind, ergibt sich daraus nicht die logische Schlussfolgerung, dass man weitere Drogen legalisieren sollte. Der liberale Umgang, der derzeit mit Cannabis geübt wird (Verbot, aber gemäßigte Verfolgung), sollte weiter verfolgt werden.
Der sächsische Verfassungsschutz wird aktuell seinen Aufgaben nicht gerecht.
Position von Martina Jost: Lehne ab
Der Verfassungsschutz leistet grundsätzlich eine gute und wichtige Arbeit.
Beim Ausbau von WLAN-Netzwerken und beim Breitbandausbau sollen Unternehmen Vorrang vor Privatpersonen haben.
Position von Martina Jost: Neutral
Es kommt auf den Einzelfall an. Der Anschluss eines Unternehmens mit 100 Mitarbeitern sollte durchaus Vorrang haben vor einen Zweiparteienhaushalt. Das gilt vor allem für die angebotene Geschwindigkeit. Ziel muss aber sein, dass in Sachsen flächendeckend Breitbandanschlüsse zur Verfügung stehen.
Die Wiederansiedelung des Wolfs ist ein Erfolg für den Naturschutz in Sachsen, er sollte deshalb auch weiterhin nicht abgeschossen werden dürfen.
Position von Martina Jost: Lehne ab
Da die Wolfspopulation stark steigt, sollte sie verantwortungsbewusst und unter scharfen Natur- und Tierschutzaspekten kontrolliert werden. Grundsätzlich ist der Wolf aber eine seit jeher in Deutschland heimische Tierart, über deren Wiederansiedelung wir uns sehr freuen.
Kitagebühren sollen vollständig abgeschafft werden.
Position von Martina Jost: Neutral
Grundsätzlich sollen Eltern die Betreungsform ihrer Kinder entscheiden können ohne finanzielle Nachteile.
Menschen mit besonders großem Vermögen sollen mehr Steuern zahlen (Vermögenssteuer).
Position von Martina Jost: Lehne ab
Diese Aussage ist viel zu pauschal. Was ist ein „besonders großes Vermögen“? Wichtig ist die Unternehmer nicht aus Deutschland zu vertreiben. Wirtschaft ist immer Grundlage des Wohlstandes.
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# Arbeit 15Aug2019

(...) Welche Vorstellungen hat die AfD bzw. haben Sie persönlich zur Zuwanderung von europäischen und außereuropäischen Fachkräften in die Sächsischen Forschungscluster und in die hiesige High-Tech Industrie? (...)

Von: Puevfgvna Jhaqreyvpu

Antwort von Martina Jost
AfD

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